Programm:

Kulturagenten für kreative Schulen NRW

Kulturagent*innen entwickeln gemeinsam mit Lehrer*innen, der Schulleitung, Eltern, Künstler*innen, Kulturinstitutionen und mit den Schüler*innen ein künstlerisches und kulturelles Schulprofil.

Ansprechpartnerin:
Simone Hoberg
hoberg@kulturellebildung-nrw.de
02191 794-378

Das Landesprogramm

Das Landesprogramm „Kulturagenten für kreative Schulen NRW“ befördert gezielte Schulprogrammarbeit und Unterrichtsentwicklung mit dem Schwerpunkt „kulturelle Bildung“ in Schulen mit gebundenem Ganztag.

Ursprünglich von der Stiftung Mercator und der Kulturstiftung des Bundes 2011 ins Leben gerufen, ist es seit 2019 ein Landesprogramm, das vom Ministerium für Schule und Bildung NRW und dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW gefördert und getragen wird.

Das Programm gibt es auf Bundesebene außerdem auch noch in Berlin, Hamburg und Thüringen.


PDF Programmbeschreibung 2024_2025

PDF-Kurzbeschreibung Programm


Aktuelle Schulnetzwerke

Aktuelle Schulnetzwerke

In Nordrhein-Westfalen nehmen im Schuljahr 2023/2024 einunddreißig Schulen am Programm „Kulturagenten für kreative Schulen NRW“ teil. Sie sind in elf lokalen Netzwerken organisiert.

Die Netzwerke liegen in den Städten Aachen, Bielefeld, Bielefeld/Bethel, Essen, Gummersbach, Marl, Münster, Neukirchen-Vluyn, Oberhausen, sowie in der StädteRegion Aachen und in einem weiteren gemeinsamen Netzwerk der Städte Herne, Herten und Dorsten.


Ziele und Grundstruktur

Die Ziele

Durch die Teilnahme am Kulturagenten-Programm entscheiden sich Schulen dazu, sich mit Hilfe sogenannter Kulturagent*innen auf den Weg der kulturellen Schulentwicklung zu begeben.

Kulturagent*innen agieren als Berater*innen und Prozessbegleiter*innen. Sie initiieren in Zusammenarbeit mit der Kultur-(Steuer-) Gruppe eine Visionsfindung, neue Projekt- und Unterrichtsformate, so dass diese gemäß einem Maßnahmenplan erprobt, evaluiert und idealerweise im Schulprogramm verankert werden. Gerade die Verschränkung von künstlerisch-kreativen Denkweisen mit nicht musisch-künstlerischen Fächern steht hier im Zentrum.

Das Kulturagenten-Programm zielt außerdem darauf ab, möglichst vielen Kindern und Jugendlichen einen Zugang zur Welt der Künste zu eröffnen: Dies geschieht, indem ihnen nicht nur außerunterrichtlich im AG-Bereich oder in Projektwochen, sondern gerade in der unterrichtlichen Erarbeitung vielfältige, ganzheitliche und kreative Arbeitsweisen aus Kunst und Kultur eröffnet werden. Darüber hinaus soll die Teilnahme einer Schule am Programm die Zusammenarbeit mit kommunalen Kultureinrichtungen und der Kommune selbst stärken, indem Bildungspartnerschaften zwischen kulturellen und pädagogischen Einrichtungen langfristig angelegt werden.

Die Grundstruktur

Teilnehmende Schulen werden in einem Netzwerk in der Regel bestehend aus drei bis fünf gebundenen Ganztagsschulen von einem/einer Kulturagent*in betreut. Die Netzwerkschulen finanzieren gemeinsam durch die Kapitalisierung von Lehrer*innen-Stellen im Rahmen des Programmes „Geld oder Stellen“ diese*n Kulturagent*in.

Die Anstellung des/der Kulturagent*in in der Kommune in Anlehnung an das kommunale Gesamtkonzept ist neben der Kapitalisierung von Stellenanteilen Grundvoraussetzung für die Teilnahme am Programm.

Koordiniert wird das Programm durch die Arbeitsstelle „Kulturelle Bildung NRW“. Von hier aus werden auch Tagungen für die Weiterbildung und den regelmäßigen Austausch für Kulturagent*innen und kulturbeauftragte Lehrkräfte organisiert.


Die Kulturagenten NRW 2022

Foto: Thomas Gerhards

Die Kulturagent*innen …

Zehn Kulturagent*innen betreuen jeweils ein lokales Netzwerk in den Städten Aachen, Bielefeld, Essen, Münster, Marl, Neukirchen-Vluyn, Oberhausen, Gummersbach, sowie in der Städteregion Aachen und in einem weiteren gemeinsamen Netzwerk der Städte Herne, Herten und Dorsten.


Portraitfoto_Michael_Witte

Michael Witte, Netzwerk StädteRegion Aachen

Profession / Ausbildung

Als Singersongwriter steht Michael Witte seit dem sechzehnten Lebensjahr vor Publikum, veröffentlichte mehrere Langspiel-Tonträger und arbeitet als Komponist und Produzent in den Bereichen Musik, Film, Tanz und Theater. Seit mehr als zwanzig Jahren unterrichtet er Gitarre und Gesang und gibt Workshops zu verschiedenen musikalischen Themen.

Auf künstlerischer Ebene begleitet er das Kulturagenten-Programm seit 2011; seit 2019 ist er Kulturagent.

Relevante Themenschwerpunkte, Erfahrungen und Expertisen

Den Schüler*innen die Möglichkeit zu kreativem Lernen zu geben, sich darüber auszuprobieren und mehr über ihre Fähigkeiten und Grenzen erfahren zu können, ist seine Hauptmotivation; Freude am Lernen sein Ziel. Er versteht sich als Ideenkurbler, Netzknüpfer, Knotenlöser, Wogenglätter und Wellenmacher und nutzt seine langjährige Projekterfahrung und die weit verzweigten Kontakte in alle künstlerischen Sparten für seine Arbeit.

  • Entwicklung und Planung künstlerischer Lernkonzepte
  • Beratung zu Organisation, Evaluation und Verstetigung
  • Coachings und Moderationen zu kultureller Schulentwicklung
  • Vernetzung zu Künstler*innen und Kultureinrichtungen
  • Antragstellung, Akquise von Fördermitteln

Saskia Köhler, Netzwerk Bielefeld

Profession und Ausbildung:

Saskia Köhler (*1976) ist Schauspielerin, Theaterpädagogin und Kulturagentin im Programm Kulturagenten für kreative Schulen NRW in Bielefeld. Nach Schauspiel-Engagements im Stadttheater Bielefeld und im Theater für Kinder Hamburg war sie seit 1999 hauptsächlich in der künstlerischen, kulturellen Bildung tätig, zum Beispiel als Künstlerin für das mus-e Programm der Yehudi Menuhin Stiftung Deutschland und als künstlerische Leiterin einer mus-e Modellschule. Bundesweit ist sie als Referentin und Beraterin für kreative und künstlerische Bildungsprozesse mit Stiftungen, Universitäten, künstlerisch-kulturellen Programmen und Schulen tätig. Außerdem ist sie gemeinsam mit Birgitta Heller-Mewißen zuständig für die Ausbildung neuer Kulturagent*innen.

Relevante Themenschwerpunkte, Erfahrungen und Expertisen

  • Konzentration auf die Themenfelder Partizipation und Gestaltung in der künstlerisch-kulturellen Bildung
  • Initiierung von Veränderungen im Schulsystem durch methodische Partizipation und künstlerische Interventionen
  • Fokus auf Förderung der Zusammenarbeit zwischen Kultureinrichtungen, freien Künstler*innen und dem Bildungssystem
  • Besonders interessant finde ich die Dimensionen und Qualitätsaspekte kultureller Bildung, um das transformative Potenzial der Künste für die Bildung sichtbar zu machen.

Corinna Höngesberg, Netzwerk Essen 1,

Profession und Ausbildung

Studium Verwaltungswissenschaften, Studium der bildenden Kunst (Malerei und Bildhauerei), verschiedene Ausstellungen der bildenden Kunst in NRW, langjährige Tätigkeit als Vermittlerin für das Museum Folkwang und weitere Kultureinrichtungen der bildenden Kunst, langjährige Mitgliedschaft im Kunsthaus Essen. Sie lebt in Essen und ist seit 2017 als Kulturagentin im Programm Kulturagenten für kreative Schulen im Netzwerk Essen tätig.

Relevante Themenschwerpunkte, Erfahrungen und Expertisen

  • spartenübergreifende Kunstvermittlung mit dem Schwerpunkt in der bildenden Kunst
  • Planung und Konzeption von außerschulischen und im Schwerpunkt innerschulischen Projekten der kulturellen Bildung:
    inhaltliche, künstlerische und pädagogische Beratung, Projektmanagement, Qualitätsentwicklung, nachhaltige Entwicklung, Anbindung und Verzahnung mit dem Unterricht, Einbindung in das Curriculum, Partizipation von Schüler*innen, Evaluation von Projekten
  • Schulentwicklungsberatung:
    Strukturen, Steuerungsgruppen, Organisation, Verstetigung von Projekten, Implementierung kultureller Schwerpunkte in Schule, Beratung der Fachgruppen, Vermittlung zwischen Fachgruppen, Unterstützung bei Lehrerkonferenzen, Fachkonferenzen zum Thema kulturelle Bildung, Beratung bei schulischen Evaluationsprozessen
  • Drittmittelakquise:
    Antragsstellung bei Stiftungen, Programmen der kulturellen Bildung, städtischen und Landesmitteln etc., Administration und Verwendungsnachweise
  • Beratung Kooperationen:
    Vernetzung und Kooperation zwischen Kulturinstitutionen und Schulen, Visions- und Strategieentwicklung, Zielvereinbarungen, Kommunikation, Prozessbegleitung, Vertragsgrundlagen, Konfliktlösungen
  • Anbindung an das Bildungsbüro im Fachbereich Schule der Stadt Essen:

Durchführung von verschiedenen Projekten der kulturellen Bildung für den Fachbereich Schule (z.B. Kulturbonbons für Hauptschulen, Moderation der Jury und fachliche Beratung Programm „Kultur und Schule“) , Vernetzung innerhalb der städtischen Verwaltung, Mitglied im Kernteam Gesamtkonzept kulturelle Bildung Stadt Essen, Mitglied im Netzwerk kulturelle Bildung für Kinder und Jugendliche im Essener Norden „LautStark“.


Carina Langanki | Netzwerk Essen II

Profession und Ausbildung

Examinierte Sport- und Gymnastiklehrerin, Studium der Sozialen Arbeit. Langjährige freischaffende Tätigkeit als Tanz- und Theaterpädagogin, sowie als Spielerin, Tänzerin und Choreografin. Arbeiten unter anderem am Schauspielhaus Bochum, Theater Oberhausen, Ruhrfestspielen Recklinghausen und dem theaterkohlenpott Herne. Sie lebt in Bochum und ist seit 2023 als Kulturagentin für das zweite Essener Netzwerk tätig.

Relevante Themenschwerpunkte, Erfahrungen und Expertisen

Projektmanagement und Vernetzung von und mit Künstler*innen, Kulturinstitutionen und Schulen. Drittmittelakquise, Organisation und Konzeption von Kulturprojekten. Spartenübergreifende und pädagogische Kunstvermittlung. Schwerpunkte: Tanz, Theater und digitale Medien.

  • Schüler*innen spartenübergreifende Lernfelder bieten
  • Partizipative – künstlerische Planung und Konzeption:
    Projekte von und für Schüler*innen, inhaltliche und pädagogische Planung und Konzeption
  • Kulturelle Schulentwicklung:
    Steuerungsgruppen, fächerübergreifende kulturelle Angebote, Verstetigung von Projekten
  • Drittmittelakquise:
    Fördermöglichkeiten, Antragstellungen
  • Vermittlung und Vernetzung von Künstler*innen, Kulturinstitutionen und Schulen
  • Kooperationen schaffen

Ariane Schön, Netzwerk Herne, Herten, Dorsten

Profession / Ausbildung

Studium der Theater- und Film- und Fernsehwissenschaften, Germanistik, Sozialwissenschaften M.A., Dramaturgin, Theaterpädagogin, Regisseurin (Schauspielhaus Bochum, Städtischen Bühnen Münster, Theater Oberhausen) sowie Projektmanagement in der freien Theater- und Kunstszene NRW. Langjährige journalistische Tätigkeit und Realisierung von diversen spartenübergreifenden Projekten mit Kulturpartnern. Sie lebt in Bochum und ist seit 2011 als Kulturagentin im Programm Kulturagenten für kreative Schulen im Netzwerk Dorsten, Herne, Herten tätig.

Relevante Themenschwerpunkten, Erfahrungen und Expertisen

Projektmanagement von Kulturprojekten, jahrelange Begleitung in der Vernetzung und Kooperation zwischen Kulturinstitutionen mit Schulen, Diversität und Interkultur, Mittelakquise und Administration, Spartenübergreifende und fächerübergreifende Kunstvermittlung sowie nachhaltige Entwicklungsprojekte, Implementierung kultureller Schwerpunkte in Schule und Kulturinstitutionen, Kulturelle Bildung im ländlichen Raum.

  • Pädagogisch- künstlerische Planung und Konzeption:
    inhaltliche Beratung, Qualitätsentwicklung, pädagogische Beratung
  • Organisationsberatung für Planung und Konzeption:
    Konzepte und Rahmenbedingungen für Kooperationen
  • Coaching für Kooperationen:
    Zielvereinbarungen, Kommunikation, Prozessbegleitung, Visions- und Strategieentwicklung, Konfliktlösungen
  • Kulturelle Schul- und Organisationsentwicklung:
    Strukturen, Steuerungsgruppen, Vertragsgrundlagen, Verstätigung von Projekten
  • Methoden zur Selbstevaluation und Weiterentwicklung
  • Drittmittelakquise:
    Fördermöglichkeiten, Antragstellungen

Birgitta Heller-Mevißen

Ausbildung für systemisches Coaching und Teamcoaching. Arbeitet mit kreativen Methoden im Bereich Moderation, Rollenspiel, Mediation und Prozessbegleitung. Aktuell steht sie für die Ausbildung und Beratung der Kultusagent*innen zur Verfügung und ist weiter beratendes Teammitglied im Programm „Kulturagenten für kreative Schulen NRW“.

Profession und Ausbildung

Birgitta Heller-Mevißen war 10 Jahre als Schauspielerin und Spielleiterin an mehreren deutschsprachigen Bühnen beschäftigt (Landestheater Innsbruck, Stadttheater St. Pölten, Staatstheater Oldenburg, Stadttheater Oberhausen, Schlossfestspiele Ettlingen) und über 20 Jahre als Geschäftsführerin zweier großer soziokultureller Kulturzentren in Leer und Dortmund  tätig. Als Kulturagentin hat sie 12 Jahre lang im Programm  „Kulturagenten für kreative Schulen“ gearbeitet und dabei Schulen in Moers, Krefeld, Duisburg, Münster, Neukirchen-Vluyn und Marl beraten.

Relevante Themenschwerpunkte, Erfahrungen und Expertisen

Als Expertin für kulturelle Bildung berät sie Schulen und Kultureinrichtungen bei der:

  • Konzeption und Durchführung von Kulturprojekten,
  • Entwicklung von Planungsinstrumenten und passgenauen kulturellen Formaten,
  • Findung von Kooperationspartnern und der Abstimmung einer guten Zusammenarbeit mit Kultureinrichtungen und Künstlern.

Sie nutzt kreative Moderationsmethoden und generiert schnell und effizient Ergebnisse mit multifunktionalen Teams.

Weitere Schwerpunkte und Interessen:

  • systemisches Coaching (Ausbildung zum Coach und Teamcoach – Team Benedikt: Trainerin Monika Kilb, zertifiziert nach Vorgaben des EMCC, European Mentoring & Coaching Council).

Als Beraterin für Kooperationsteams und Schulleitungen bietet sie:

  • Pädagogisch- künstlerische Planung und Konzeption – Projektreferenz für Kulturprojekte in Schulen
  • Organisationsberatung für Planung und Konzeption im Business- und Non-Profitbereich.
  • Qualitätvolle und tragfähige Kooperationen und Teams aufbauen
  • Prozessbegleitung und Organisationsentwicklung
  • Selbstevaluation und Weiterentwicklung – durch Rollenspiel und Reframing
  • Konfliktmanagement und Stolpersteine erkennen – Werkzeuge im Umgang mit Widerstand
  • Coaching Führungskompetenz und Leitungshandeln – für Führungskräfte im schulischen Kontext
  • Teambuilding und Moderation – effektive Arbeit in Gruppen


… und ihre Aufgaben

Netzwerkarbeit

Kulturagent*innen bringen zumeist aus ihrer eigenen künstlerischen Arbeit in der Musik, dem Theater, der bildenden Kunst oder der Literatur schon ein großes Netzwerk an Kunstschaffenden mit und kennen sich in ihrem lokalen Netzwerk in der Kulturszene aus.

Ausgehend von dem bereits bestehenden kulturellen Angebot der jeweiligen Schule führen sie Künstler*innen und Kulturinstitutionen zur Deckung und Erweiterung des jeweiligen Bedarfes in neuen Projektformen, neuen Zeitschienen und an neu gedachten Orten zusammen.

Beratung, Prozessbegleitung und Projektmanagment

Kulturagent*innen entwickeln gemeinsam mit der Kultur-(Steuer-)Gruppe, dem Team von kulturbeauftragten Lehrkräften, kulturinteressierten Lehrkräften und Schüler*innen sowie Teilen der Schulleitung passgenaue Kulturfahrpläne, die neben einer Übersicht über das bestehende Angebot, neben Vorhaben für das anstehende Schuljahr vor allem Visionen für eine langfristige kulturelle Perspektive aufzeigen.

Schuljahr für Schuljahr werden auf diese Weise Maßnahmenpläne für konkrete Vermittlungs- und Kooperationsformate entwickelt und mit Hilfe engagierter Künstler*innen und Kultureinrichtungen umgesetzt. Abschließend werden die Projektmaßnahmen evaluiert und -wenn erfolgreich und zielführend- schließlich im Schulprogramm verankert.

Zentral ist hierbei die Moderation des Findungs-/ und Evaluationsprozesses, der die Erkenntnis von möglichen Synergieeffekten, aber auch die Überwindung von Unterschieden in Organisations- und Zeitstrukturen zum Ausgangspunkt haben muss.

In genau diesem Prozess, der idealerweise drei bis fünf Jahre umfasst, entstehen dann langfristige Kooperationen mit Kulturinstitutionen und lokalen, freien Künstler*innen. Ihre synergetische Wirkkraft wird durch die Implementierung im jeweiligen Schulprogramm verankert.

Organisation und Verwaltung

Kulturagent*innen unterstützen die Kultur-(Steuer-)Gruppe auch in der konkreten Planung und Koordinierung der kulturellen Projekte und Maßnahmen eines Schuljahres und helfen bei der Beantragung der Projektgelder (u.a. Kunstgeld). Das kann auch bedeuten, dass sie in dem Fall, dass die Kommune nicht aus eigener Kraft den zwanzigprozentigen Eigenanteil aufbringen kann, Sponsoren und Stiftungsgelder akquirieren.


  • 2024_02_07_News_Symposium_KuBi

    Symposium „Kulturelle Bildung“

    Samstag, 2. März 2024, 9:00 bis 17:00 Uhr  Entdecken Sie neue Horizonte der kulturellen Bildung! In der dynamischen Welt von heute, wo Kreativität und Innovation Schlüsselqualitäten

  • 2024_02_KA_GS_Wulfen_tanz

    Gesamtschule Wulfen, Dorsten

    Tanz – Schwerpunkt im Schulprofil Zum Kulturprofil der Schule gehört auch ein Schwerpunkt im Bereich Tanz, als AG, Projektkurs, Projektwoche. Jährlich findet eine Tanzwoche im Jahrgang

  • 2024_02_07_KA_Rosa_Park_mittwochskurse

    Rosa-Parks-Schule, Herten

    Sonstiges - Mittwochskurse fördern Kreativität & Talent Talentförderung durch Robotik, Informatik, Theater, Musik. Tanz: Alle Schüler*innen der Jahrgangsstufen 6 & 7 wählen in den wöchentlichen Mittwochskursen

  • Martin-Luther-King-Gesamtschule, Marl

    PROJEKTBERICHTE FOLGEN

  • Gymnasium im Loekamp, Marl

    PROJEKTBERICHTE FOLGEN

  • Elisabethschule, Alsdorf

    PROJEKTBERICHTE FOLGEN

  • Käthe-Kollwitz-Schule, Herzogenrath

    PROJEKTBERICHTE FOLGEN

  • Bertha-von-Suttner-Realschule, Essen

    PROJEKTBERICHTE FOLGEN

  • 2024_02_KA_Parkschule_Zombies

    Parkschule, Essen

    Klasse 9a wird im Stummfilmprojekt zu Zombies Schülerinnen und Schüler der neunten Klasse der Parkschule Essen haben im Rahmen der Kulturwoche 2020 einen Stummfilm gedreht. Dazu

  • 2024_01_KA_Kulturwoche

    Realschule Crange, Herne

    Profilstunden und Kulturwoche zu einem jährlich wechselnden Thema Jedes Jahr wählt eine andere Fachschaft das Thema für die Kulturarbeit an der Schule aus. Im Schuljahr 2023/24

  • Gesamtschule Weierheide, Oberhausen

    Theater-Kulturkids 6 Wie Theater und Umweltschutz zusammengehen Im Rahmen der „Kulturkids“ besuchten die Schüler*innen der Jahrgänge 5- 8 u.a. das Theater Oberhausen. Besonders aufmerksam verfolgten Kulturkids

  • Gesamtschule Osterfeld, Oberhausen

    Wie macht man eigentlich Rap-Musik? Rapper und Hip-Hop-Künstler Maliq Möbius hat im Rahmen von "Schule ohne Rassismus" einen Workshop mit Schüler*innen durchgeführt und gemeinsam einen Song

  • Fasia-Jansen-Gesamtschule, Oberhausen

    Bildende Kunst: Graffiti-Projekt "Fasia zeigt" Im Graffiti Projekt "Fasia zeigt" war Künstler Marten Dalimot zu Gast, um gemeinsam mit Schüler*innen Innen- und Außenwandgestaltungen zu entwickeln und

  • Roda-Schule, Herzogenrath

    Bildende Kunst - Tadelakt Haptische Formen- und Farbenwelt Tadelakt, ursprünglich ein Putz aus Marokko wird von Hand aufgetragen, verdichtet und poliert. Hiermit lassen sich Flächen oder

  • Gesamtschule Gummersbach-Derschlag

    PROJEKTBERICHTE FOLGEN

  • Frida-Levy-Gesamtschule, Essen

    Thinktank-Schule / bewusst werden - analog /digital Schule ist für Schüler*innen ein Ort des Lebens, der viel Lebenszeit einnimmt. Das Projekt an der Frida-Levy-Gesamtschule sollte Vorstellungen

  • Schule am Steeler Tor, Essen

    PROJEKTBERICHTE FOLGEN

  • 2024_02_KA_GBRealschule_TVjpg

    Gertrud-Bäumer-Realschule, Essen

    Nachrichtensendung "Bäumer-TV" Der Tag der offenen Tür der Gertrud-Bäumer-Realschule am 25.01.2020 war die beste Gelegenheit, erste Ergebnisse der bereits angelaufenen Projekte zu präsentieren – sowohl den

  • Sekundarschule Königsbrügge, Bielefeld

    Theater – Musik: Malala und ich Kinder haben Rechte. Worte die bewegen Der Theaterpädagoge Daniel Scholz schaffte den Schüler*innen der 6. Klassen verschiedene theaterpädagogische Zugänge, um die Welt

  • Gesamtschule Quelle, Bielefeld

    Graffiti - Litfaßsäule  Der Graffiti Künstler Denis Kelle gestaltete mit Schüler*innen der 6. Klasse die Litfaßsäule auf dem Schulhof der Gesamtschule Quelle. Das übergeordnete Thema der

  • LVR Christoph-Schlingensief-Schule, Oberhausen

    Tanz mit allen Sinnen Für das Teilprojekt „Tanz“ im Rahmen des Gesamtprojektes "Musiversum" begeisterten sich zahlreiche jüngere Schüler*innen. Durch aktivierende Rhythmen, witzige Tanzschritte und kreative Spiele

  • Gesamtschule Niederberg, Neukirchen-Vluyn

    Tanz der Kulturen Bei einer Zusammenarbeit verschiedener Darstellen-/Gestalten- und Musikkurse entstanden spannende Klang-, Licht- und Tanzperformance. Choreografisch und künstlerisch unterstützt wurden die Schüler*innen von den Künstler*innen,

  • Waldschule, Münster

    Auswahlmöglichkeit aus einem vielfältigen Angebot Der Projekttag Kultur bot den Schüler*innen eine Vielzahl von Möglichkeiten sich künstlerisch bzw. kulturell auszudrücken. Das Angebot reichte über modellieren, Malerei,

  • Europaschule, Herzogenrath

    Bildende Kunst - Klanginstallation Etwas von allem war es wohl. Was die Schüler*innen an der "Grube Adolf" installierten, war Objektkunst, mit der sich nicht nur einfache

  • Erich-Kästner-Gesamtschule, Essen

    Der neue Mensch - Personal Design - social media experiences Eine Kooperation der Erich Kästner-Gesamtschule mit der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf im Rahmen von 100 Jahre Bauhaus im Westen mit

  • Friedrich-Wilhelm-Murnau-Gesamtschule

    Fachtag „Nachhaltigkeit und Kulturelle Bildung“ Den Auftakt des Schuljahres 2019 die groß angelegte Projektpräsentation in Form des Fachtags „Nachhaltigkeit und Kulturelle Bildung/ Global Goals – Mit

  • Martin-Niemöller-Gesamtschule

    TANZ - ICH BIN ANDERS Schüler*innen der Klasse 5 fanden durch tänzerische Ausdrucksformen neue Wege zum sozialen Miteinander, respektvollem Umgang und der Vielfalt von Individualität. Das

  • Sekundarschule Bethel

    Tanz - Perspective is everything Am Projekttag zum Thema „Blickwinkel“ kamen Künstler*innen aus unterschiedlichen Bereichen in die Schule, um mit den Schüler*innen der Klassen fünf bis neun

  • Projektwoche

    MAMRE PATMOS SCHULE (FÖ), BETHEL

    Orchester der Vielfalt Ein Wolfsgesang im Zauberwald, ein thailändisches Gedicht und eine Tanz-Performance zum Thema „Kampf der Elemente“: Rund 60 Schüler*innen der Mamre-Patmos-Schule in Bielefeld-Bethel haben

  • REALSCHULE STEINBERG, GUMMERSBACH

    Digitale Medien - Neues Logo für die Schule In diesem Projekt wurde von den Schülern*innen unter professioneller Begleitung und Anleitung durch die Grafikerin Bettina Hayer-Lutz ein

  • Gymnasium Bethel

    Film - Über die Zeiten des Lockdowns Schüler*innen der Sekundarschule und des Gymnasiums Bethel griffen in einem gemeinsamen Filmprojekt die Besonderheiten der Schülerwelt, die in Zeiten

  • HEINRICH-HEINE-GESAMTSCHULE, AACHEN

    PROJEKTBERICHTE FOLGEN