Fortbildung

Hier finden Sie eine Auswahl an externen Fortbildungen für

  • Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte an Schulen
  • Mitarbeitende der Jugendarbeit
  • Mitarbeitende kommunaler Verwaltungen
  • Kulturschaffende

Tanzpädagogik: Von der Improvisation zum Stück – Wie entsteht eine Choreografie?

Fortbildung | 24. Februar 2024 | Teilnahmegebühr: 42 € / 33 € ermäßigt | Zentrum für Kooperation und Inklusion, Essen

Die eigene Bewegungssprache entdecken und dabei verborgenen Themen auf unterschiedliche Weise begegnen, das sind Bestandteile der Fortbildung von Erika Pico. Wie kann eine zufällige Bewegung auf spielerische Weise zum Tanz werden? Mit Hilfe von Improvisationstechniken und verschiedenen Materialien wird der Raum zur Bühne. Diese Fortbildung gibt praxisorientierte Einblicke in das künstlerische Verständnis, die Methodik und Arbeitsweisen, wie mit Objekten, z. B. Stühlen oder anderen Bühnenrequisiten eine Choreografie entwickelt werden kann. Dabei werden auch generationsübergreifende Ansätze vermittelt. Das Anregen der eigenen Kreativität, das Gemeinschaftserlebnis und die Neugier am künstlerischen Prozess stehen in dieser Fortbildung im Vordergrund.

Die Dozentin Erika Pico ist Tänzerin, Choreografin und Tanzpädagogin. Sie studierte Ballett, zeitgenössischen Tanz und Jazzdance in Kolumbien und arbeitete als Tänzerin in der Kompanie „Espacio Alterno“ in Venezuela. Sie studierte Tanz an der Folkwang Universität der Künste in Essen und arbeitete bis 2004 als Tänzerin in der Kompanie „Folkwang Tanz Studio“ mit Henrietta Horn und als Gasttänzerin beim Tanztheater Wuppertal mit Pina Bausch. Seit 2005 arbeitet sie verstärkt als Tanzpädagogin und Choreografin an Schulen und anderen Bildungs-Einrichtungen, sowie in generationsübergreifenden Tanzprojekten.
Seit 2015 ist sie bei „Klavier-Festival Ruhr/Education Programm“ als Choreographin und Pädagogin und seit 2016 als Choreographin für das „Inklusive Tanztheater-Projekt Waltrop“ tätig.

Ort: KD 11/13 – Zentrum für Kooperation und Inklusion
Karl-Denkhaus-Str. 11, 45329 Essen
Zeit:  Samstag, 24. Februar 2024, 10:00 – 16:00 Uhr
Teilnahmegebühr: 42,00 Euro / 33,00 Euro ermäßigt

Bitte melden Sie sich bis zum  15. Februar 2024 an.


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Inklusive Literaturpädagogik

Werkstattkurs | 28. Februar bis 1. März 2024 | Akademie der Kulturellen Bildung des Bundes und des Landes NRW, Remscheid

Literatur für alle! Das schreibt sich so leicht. Doch wie sieht es tatsächlich mit Literaturangeboten für Menschen mit besonderen Bedürfnissen aus? Auf welche Barrieren stoßen inklusive Gruppen bei einem Besuch von Bibliothek, Jugendtreff oder Leseclub? Ist die Rampe für Rollstuhlfahrer*innen die einzige Lösung? Welche Fettnäpfchen gilt es in der Literatur zu vermeiden, in puncto Stereotypisierung von Menschen mit Behinderung?

In diesem Kurs entwickeln Sie Konzepte literaturpädagogischer Angebote für Menschen mit körperlicher und/oder mit sogenannter kognitiver Beeinträchtigung, mit Autismus-Spektrum-Störung, mit Beeinträchtigung der Sinneswahrnehmung oder mit komplexer Mehrfachbehinderung. Sie sammeln Beispiele, wie es gelingen kann – nicht nur bauliche – Zugangsbarrieren für inklusive Gruppen zu reduzieren.

Kosten: 130,00 Euro

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Hereinspaziert und Mitgemacht! Kreative Einstiege in (Bilderbuch-)Geschichten

Fortbildung | 1. März 2024 | 10 bis 16 Uhr | Teilnahmegebühr: kostenfrei | Ulla-Hahn-Haus, Monheim am Rhein

Für Kita-Fachkräfte der Buchstein-Kitas und Buchstein-Tageseltern. Kaum ist das Buch aufgeschlagen, schon taucht man ein in die Geschichte? Aber so einfach ist das nicht immer! Wie lassen sich Kinder von Anfang an für neue Bücher und Geschichten begeistern? Wie können wir gemeinsame Bilderbuchbetrachtungen – egal ob in größerer oder kleinerer Runde – so gestalten, dass alle Kinder mitgenommen werden? Ob kurze Erzählhäppchen oder lange Geschichten, ob gereimt, gesungen, gelesen oder gespielt – immer kann ein guter Anfang hierbei Türöffner sein. Der Workshop soll kreative Ansätze unterschiedlichster Art vorschlagen – und natürlich können die Teilnehmenden auch selbst Ideen erproben und entwickeln!

Das Ulla-Hahn-Haus bietet für die Mitarbeitenden der Buchstein-Kitas Fortbildungen zu grundlegenden literatur- und theaterpädagogischen Vermittlungsmethoden an: Von der Arbeit mit dem Kamishibai, über Tipps zum Theaterspiel mit den Allerkleinsten bis zu Tricks für den Einsatz einer Handpuppe, hat das Ulla-Hahn-Haus ein vielfältiges Angebot entwickelt. Mindestens eine Fachkraft pro Buchstein-Kita sollte jährlich an einer Fortbildung teilnehmen.

Die Teilnahme an den Methoden-Koffer-Fortbildungen ist für Fachkräfte aus den Buchstein-Kitas und für Buchstein-Tageseltern kostenfrei.

Ort: Haus der Chancen, Bistro, Monheim am Rhein
Zeit:  Freitag, 1. März 2024, 10 bis 16 Uhr
Teilnahmegebühr: kostenfrei


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Theaterpädagogik

Zweijährige Fortbildung | 2. März 2024 | Teilnahmegebühr (monatlich): 180 € / 165 € ermäßigt | Theaterpädagogisches Zentrum Münster

Die Fortbildung richtet sich an alle, die ein grundsätzliches Interesse an theaterpädagogischen Inhalten und Methoden mitbringen.
Insbesondere sollen hierbei Personen angesprochen werden, die in pädagogisch und/oder psychosozialen Arbeitsfeldern tätig sind oder tätig sein wollen.

Die Teilnehmer*nnen lernen das Theatermachen und -spielen von Grund auf und als pädagogische Ausdrucks- und Lernform kennen und anzuwenden. Sie erhalten auf diesem Weg ein solides Fundament für ihre künftige theaterpädagogische Arbeit.

Ort: Theaterpädagogische Zentrum Münster
Zeit:  dienstags, 18:15 – 21:30 Uhr
Teilnahmegebühr (monatlich): 180,00 Euro / 165,00 Euro ermäßigt


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Tanzfortbildungen im JeKits-Programm

Fortbildung | 5 Module, März bis Oktober 2024 | Landesmusikakademie NRW e. V.

Der Lehrgang bietet einen intensiven und qualifizierenden Input zu Tanz als Gestaltungselement im JeKits-Unterricht. Die Teilnehmenden erhalten sowohl theoretische als auch praxisorientierte Impulse zu Tanz als ästhetischer Erfahrung im JeKits-Unterricht mit dem Ziel, Wissen in der Lehrgangsgruppe methodisch-didaktisch weiterzuentwickeln. Zentrale Elemente des Tanzunterrichts wie Improvisation, choreografische Gestaltung und Aufwärm-Übungen werden während der Module kontinuierlich vertieft. Die Lehrgangs-Konzeption berücksichtigt die besonderen Bedingungen der 4jährigkeit des JeKits-Programms, des Tandem-Unterrichts und des JeKits-Tanzensemble in Bezug auf Vertiefungs-, Variations- und Adaptionsmöglichkeiten von tänzerischer Gestaltung, methodisch-didaktischem Arbeiten mit Kindern und strukturierendem Unterrichtsaufbau. Übergeordnete Themenfelder bilden Lehrinhalte und methodische und didaktische Impulse, wie ein von Transparenz, Vertrauensbildung und durch die Einbindung von Schüler*innen in partizipative Gestaltungsprozesse geprägte Unterrichtsgestaltung umgesetzt werden können. Zusätzlich zur Lehrgangsleiterin sind weitere
Fachreferent*innen zu spezifischen Themenschwerpunkten wie Inklusion, Diversitätsentwicklung, Gendersensibilität und Handlungsempfehlungen rund um den Themenkomplex Prävention und Intervention bei Kindeswohlgefährdung eingeladen.

Themen

• Praxisimpulse zu Aufwärmübungen, Gestaltung von Tanzimprovisationen und choreografischen Prozessen
• Künstlerische und methodisch-didaktische Reflexion kreativer Arbeit mit Kindern
• Impulse zu zentralen Themen wie Partizipation, Inklusion, Diversitätsentwicklung oder Gendersensibilität


Weitere Infos und Anmeldung JeKits-Lehrgang

Tanzpädagogik: Wie kommt das Kunstwerk in den Körper?

Workshop | 16. März 2024 | 11 bis 17 Uhr | Teilnahmegebühr: 42 €, erm. 33 € | LAG Tanz NRW, Dortmund

Bewegung und Tanz werden oft beschrieben als Methode des Ausdrucks: Durch den bewegten Körper können innere Stimmungen und Emotionen sichtbar gemacht werden. Durch Wahrnehmungs- und Bewegungsaufgaben kann aber auch eine intensive Beschäftigung mit Kunstwerken initiiert werden. Eine Kommunikation wird in Gang gesetzt, durch die das Werk einverleibt, körperlich nachvollzogen und die Eindrücke verinnerlicht werden können. In der improvisatorischen Auseinandersetzung werden daraufhin Elemente und Motive gefunden, die dann zu einer Choreografie komponiert werden können.

In enger Zusammenarbeit mit dem Von der Heydt-Museum Wuppertal hat Stefanie Katzer bereits mehrere Ausstellungen in verschiedenen Vermittlungsformaten mit Tanz und allen Sinnen begleitet. In diesem Workshop werden Zugangs- und Vermittlungsformen praktisch erfahren und unter Berücksichtigung verschiedener Zielgruppen im kollegialen Austausch reflektiert.

Ort: LAG Tanz NRW, Dortmund
Zeit: Samstag, 16. März 2024, 11 bis 17 Uhr
Teilnahmegebühr: 42 Euro, erm. 33 Euro


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Weitere Fortbildungen der LAG Tanz NRW zum Download finden Sie hier.

Malen unter drei: Farbabenteuer für die Kleinsten

Seminar | 22. bis 24. März 2024 | 09:30 bis 13 Uhr | Teilnahmegebühr: 180 € / erm. 150 € | Akademie Franz Hitze Haus, Münster

In dieser Veranstaltung soll es um Farbabenteuer für Krippenkinder gehen und dabei natürlich um deren ganz spezifischen Bedürfnisse von sinnlicher Wahrnehmung. Abenteuer, die nicht bereut werden müssen, weil sie unverträglich für Haut und Mund sind, sondern die Freude und Lust verursachen, sich selbst und das neue Material zu erkunden. Schon die Kleinsten wollen Spuren hinterlassen, wollen sich verwirklichen und dabei braucht es Material und Gelegenheit. Erwachsene werden hier als Möglichmacher*innen benötigt und zwar auf allen Ebenen. Da ist viel Geduld und Aushalten gefragt, wenn mit allen Sinnen erkundet
wird.

Dieses Seminar bietet neben dem eigenen Entdecken von Bildern eine rasante Mischung von Farbabenteuern mit selbst bereiteten Farben aus dem natürlichen Umfeld derLebensmittel für Kinder von ein bis drei Jahren. So werden Sie ganz nebenbei sowohl zur eigenen Malerei angestiftet als auch dazu, ein altersgemäßes Kinderatelier in Ihrer Einrichtung zu installieren.

Ort: Akademie Franz Hitze Haus, Münster
Zeit: Mittwoch, 22. März 2024, 09:30 Uhr bis Freitag, 24. März 2024, 13:00 Uhr
Teilnahmegebühr: 180 Euro / erm. 150 Euro

Anmeldeschluss ist der 20. März 2024.


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Zirkuspädagogik in Kita und Grundschule

Fortbildung | 23. März bis 27. September 2024 | 10 bis 17 Uhr | Teilnahmegebühr: 960 € | LATIBUL, Theater- und Zirkuspädagogisches Zentrum Köln

Zirkuspädagogik bietet Raum für Selbstverwirklichung, Spaß und Freude, Risiko und Abenteuer, Kooperation und Vertrauen, Träume und Wünsche und lässt Anstrengungsbereitschaft und Durchhaltevermögen entstehen.

Zirkuspädagogik ist durch die zahlreichen Zirkusdisziplinen vielfältig und komplex. Sie fördert die Gruppe und ermöglicht zusätzlich den unterschiedlichen Gruppenmitgliedern eigene vielleicht unentdeckten Qualitäten zuerkennen und weiterzuentwickeln.

Dafür braucht es kompetente und spielfreudige Erzieher*innen mit dem nötigen zirkuspädagogischen Know-how speziell für diese Altersgruppe.

Ort: LATIBUL, Theater- und Zirkuspädagogisches Zentrum Köln
Zeit: Samstag, 23. März 2024 bis 27. September 2024, 10 bis 17 Uhr
Teilnahmegebühr: 960 Euro


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Theaterpädagogische Schulprojekte im Umgang mit Erinnerungen und Geschichte

Weiterbildung | 11. April 2024 | 16 bis 18 Uhr | Teilnahmegebühr: kostenfrei | NS-Dokumentationszentrum, Köln

Sie möchten ein Theaterprojekt mit historischen Zeitzeugeninterviews und Lebensgeschichten umzusetzen? Sie interessieren sich für theaterpädagogische Methoden im Umgang mit aktuellen Perspektiven auf Krieg und Frieden, Flucht und Vertreibung, Heimat und Fremde?

Lernen Sie in dieser Veranstaltung die Arbeit des Jungen Theaters Köln e. V. kennen und erfahren Sie mehr über die verschiedenen Theaterprojekte zu diesen Themen. Diskutieren Sie mit dem Team um Svetlana Fourer über verschiedene theaterpädagogische Methoden und deren praktischen Einsatz in der Arbeit mit Jugendlichen in und außerhalb der Schule.

Entwickeln Sie im Austausch mit dem JTK-Team und Dr. Dirk Lukaßen, Leitung Bildung und Vermittlung am NS-DOK, erste eigene Ideen zur Umsetzung oder Weiterentwicklung von Theaterprojekten in Ihrer Schule.

Zielgruppe: Lehrkräfte der Fächer Deutsch, Geschichte, Gesellschaftslehre, Politik, Darstellen und Gestalten / Jahrgang: ab 9. Klasse.
Ort: NS-Dokumentationszentrum, Köln
Zeit: Donnerstag, 11. April 2024, 16 bis 18 Uhr
Teilnahmegebühr: kostenfrei

Anmeldeschluss ist der 7. April 2024.


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Inklusion-Kunst-Pädagogik

Fortbildungsreihe | Mai bis Oktober 2024 | Teilnahmegebühr: 1.200,- € (600,- € ermäßigt) | Szene 10, Bühne im Giradet, Giradetstr. 10, 45131 Essen

Zentrale Aufgabe der stetig wachsenden und komplexer werdenden Gesellschaft ist es, allen Menschen eine gleich-
berechtigte und individuelle Teilhabe zu ermöglichen. Inklusive Theaterarbeit bietet als kreativer Spielraum einen geschützten Rahmen, in der individueller Ausdruck und Kollektivität (neu) erprobt und die eigene Stimme gefunden werden kann.

Der Schwerpunkt inklusiver Theaterarbeit liegt daher auf der Befähigung von Menschen unterschiedlichster Begabungen, um Kontakt- und Interaktionsmöglichkeiten auszuloten und dabei eine Bewusstmachung und Auseinandersetzung mit dem Thema Diversität anzuregen und zu fördern.


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Modultexte InklusionKunstPadagogik (PDF)

Grundbildung Theaterpädagogik BuT

Fortbildung (berufsbegleitend)| Zwei Jahre ab 24. August 2024  | Kosten: 3.640,- € (3.310,- € ermäßigt) | Kulturzentrum GREND, Essen-Steele

Die Grundbildung Theaterpädagogik ist berufsbegleitend mit einer Fortbildungsdauer von zwei Jahren und einem Umfang von 600 Unterrichtsstunden (Ustd.) konzipiert. Der Unterricht ist sowohl im Klassenverbund als auch klassenübergreifend organisiert. Die Theaterpädagogik besteht aus drei Hauptbestandteilen:
Spielen – Anleiten – Inszenieren. Schauspielerische Kompetenzen werden vermittelt und ausprobiert sowie Anleitung und Regiearbeit erprobt. Zudem erfahren die Teilnehmenden die ästhetischen Dimen­sionen des Theaters. Das Kennenlernen unterschiedlicher authentischer Ausdrucksmöglichkeiten fördert die Persönlichkeitsentwicklung.

Die Fortbildung ist vom Bundesverband Theaterpädagogik e.V. (BuT) anerkannt und empfohlen.


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Performance-Kunst-Pädagogik

Fortbildungsreihe | September 2024 bis Februar 2025 | Teilnahmegebühr: 1.350,- € (950,- € ermäßigt) | Szene 10, Bühne im Giradet, Giradetstr. 10, 45131 Essen

Die Fortbildung richtet sich an alle Menschen, die Lust haben, sich in ihrer künstlerisch und/ oder pädagogischen Arbeit weiterzuentwickeln, neue methodische sowie kreative Impulse zu erhalten und nicht davor scheuen, eigene Grenzen zu erfahren und zu überwinden. Vorerfah- rungen sind nicht notwendig.

Inhaltlich bewegt sich die sechsmonatige Weiterbildung an der Schnittstelle von Kunst, Persönlichkeitsentwicklung, Sozialem Wandel und Kritischer Pädagogik. Wesentliche Ziele: – einen theoretischen Überblick und Grundkenntnisse sowohl im Bereich Perfomance Art, wie auch der Kritischen / Befreienden Pädagogik zu vermitteln
– methodische Zugänge im Bereich Performance erfahrbar zu machen und dabei deren emanzipatorisches Potenzial aufzuzeigen – Teilnehmende zu befähigen, sowohl eigene Performances zu entwickeln wie auch Methoden der Vermittlung zu erforschen

Methodisch kommen neben der künstlerisch-forschenden Arbeit mit sog. Scores und der Body Art insbesondere Mittel der Intervention und Ortsspezifik sowie des Fooling zum Einsatz, um sowohl die Chancen als auch die Herausforderungen jener Ansätze auszuloten.


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