Aktuelle Schulnetzwerke

In Nordrhein-Westfalen nehmen zur Zeit 28 Schulen an dem Programm "Kulturagenten für kreative Schulen NRW" teil. Sie sind organisiert in neun lokalen Netzwerken. An jedem Netzwerk sind bis zu fünf Schulen beteiligt.

Die Netzwerke liegen in den Städten Aachen, Bielefeld, Bielefeld/ Bethel, Duisburg, Essen, Münster, Oberhausen, sowie in der Städteregion Aachen und in einem weiteren gemeinsamen Netzwerk der Städte Herne, Herten und Dorsten.

Aachen

Aktuelle Berichte der Heinrich-Heine-Gesamtschule und der 4. Aachener Gesamtschule aus dem Schuljahr 2019/ 2020 folgen in Kürze.

Herzogenrath / Übach-Palenberg

Europaschule Herzogenrath

Bildende Kunst - Jahresthema "Spurensuche" - Klanginstallation

Bildende Kunst? Musik? Performance?

Etwas von allem war es wohl. Was die SuS an der "Grube Adolf" installierten, war Objektkunst, mit der sich sehr viele Klänge und Töne erzeugen ließen ("Smoke on the water" klappte prima!). Nach einer einstimmenden Performance ließen sich auch immer wieder die Besucher des Geländes dazu animieren, es selbst auszuprobieren. Tischler, Möbel- und Produktdesigner Christian Kayser zeigte die handwerklichen Kniffe und verarbeitete mit den SuS Europaletten, Rohre, Metallfässer, Töpfe, Fahrradklingeln, Gartenschläuche und Trichter und kräftige Farben, die sich deutlich von der eher graubraunen Umgebung der Fördermaschinenanlage abhob.

Bildende Kunst - Jahresthema "Spurensuche" - Eisdiele

Verzauberter Eiszauber

Ganz schön mutig... Die Eisdiele "Eiszauber" stellte ihre Räumlichkeiten für eine komplette Umgestaltung zur Verfügung. So entstanden mit der Unterstützung von Laura Wallrafen neue Preistafeln und Schilder für die Eissorten, überdimensionale Eiswaffeln, bunte Riesenkugeln und wandelnde (und sprechende) Eistüten, die vor dem Geschäft für eintretende Kundschaft sorgten. Das Wetter spielte glücklicherweise auch mit, so war die Eisdiele proppevoll und für die Kunden gab es viel zu bestaunen.

Bildende Kunst - Jahresthema "Spurensuche" - Wandgestaltung

Graffiti in der Seniorenresidenz

"Generationenübergreifend", was Künstler Michael Gerst hier mit den SuS gezaubert hat. Gleich mehrere Wände im Gebäude wurden von der Leitung der Alloheim-Seniorenresidenz zur Verfügung gestellt und was zunächst als immense Herausforderung an die Hausmeisterei begann (Feuermelder mussten raumweise während der Arbeit deaktiviert werden, Folienwände gegen die Farbstaubverbreitung aufgestellt werden), sorgte später durchweg für Begeisterung. Die Senioren freuten sich über die kräftigen Farben und den "frischen Wind", den die SuS ins Haus brachten (wenngleich der ein wenig nach Farbe roch). In den Pausen erzählten die Senioren Geschichten "von früher" und einige der Schüler*innen statteten auch nach Projektabschluss dem Alloheim weitere Besuche ab. Ein Zeitungsbericht sorgte zudem für weitere Interessierte.

Digitale Medien - My Corona

My Corona - 3D Virtual Exhibition

Die Zeit des Conorna-Homeschooling nutzten die Schüler*innen der Europaschule, um ihre Gedanken, Emotionen und Erlebnisse künstlerisch auszudrücken. Daraus entstand eine beeindruckende virtuelle Ausstellung, die Bilder, Dioramas, Musik und Gedichte umfasst.

Wir laden herzlich ein, noch bis zum 30. August 2020, an diesem virtuellen Rundgang teilzunehmen.

Rundgang

Musik - Jahresthema "Spurensuche" - Klangcollage

     

Akustische Spurensuche

Unter der Anleitung von Musiker Thomas Palenberg "sammelten" die SuS Geräusche und Klänge in der Region und kombinierten diese mit selbst gespielten Instrumenten und Sprache. Dies wurde in einer Rauminstallation präsentiert, in der sich die aufgenommenen "Sounds" vom Sampler mit den livegespielten Instumenten mischten und beim Durchschreiten des Raumes veränderten. Eine sehr kreative Bearbeitung akustischer Spuren als musikalische Collage. 
Den Film zum Projekt "Spurensuche" (Link unter Performance) haben wir mit dieser Aufnahme unterlegt. Viel Spaß beim Hören.

Sonstiges - Jahresthema "Spurensuche" - Mode

Spuren machen Leute
Gemeinsam mit der Küntslerin Esther van de Pas entwarfen die SuS ihre eigene Mode. Selbstverständlich aus bereits vorhandenen Materialien und ohne jeglich Vorgaben.
Erste Entwürfe wurden gezeichnet, passende Stoffe, Folien, Schnüre und andere Gegenstände gesucht und Verabeitungstechniken erkundet. Den Abschluss machte eine besondere Modenschau: wetterbedingt fand diese in einer Art "Schaufenster" der Schule statt, in dem die märchenhaften Kreationen von lebenden Modellen präsentiert wurden.

Tanz - Jahresthema "Spurensuche"

© Michael Witte

Getanzte Spuren
Auch verschiedene Tanzstile sind mit ihren unterschiedlichen Schritten kulturelle Spuren der Vergangenheit. Um diesen eine eigenen Spurenlandschaft hinzuzufügen, entwickelte Tänzerin Uli Hundhausen eine Choreographie mit den SuS. Zunächst standen rhythmische Körperübungen auf dem Trainingsplan, bevor es dann zur Kombination der Bewegungsabläufe ging. Das war zuweilen anstregend - der Spaß kam aber auch nicht zu kurz.

Roda-Schule, Herzogenrath

Bildende Kunst - Jahresthema "FeelFalt" - Tadelakt

Tadelakt - haptische Formen- und Farbenwelt
Tadelakt - ursprünglich ein Putz aus Marokko wird von Hand aufgetragen, verdichtet und poliert. Hiermit lassen sich Flächen oder auch Gegenstände mit sanftem und tiefem Glanz veredeln und auch neue Formen erschaffen. Dieses sehr haptische Projekt wurde von der Künstlerin Marie Corinne Gerlach wunderbar umgesetzt und passte hervorragend zum Jahres-Thema "FeelFalt". Die Schüler*innen konnten ihre Ergebnisse außerdem am Tag der offenen Tür ausstellen und erläutern.

Musik - Jahresthema "FeelFalt" - Songwriting

Feel the beat - be touched by words
Im Rahmen des Kulturagentenprogramms fanden an der RODA-Schule (Förderschule mit dem Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung) immer wieder Songwriting- und Bandworkshops statt. Es ist unglaublich zu sehen, mit wie viel Freude und Engagement die Schüler*innen hier ihre Themen und Ideen in Text und Musik umsetzen. Begleitet wurden die Schüler*innen hier in den letzten Jahren von Michael Witte sowie erstmalig in diesem Jahr von Julia Pauly.  Am Ende dieser Projektarbeiten stand jeweils ein Auftritt sowie eine CD-Aufnahme und inzwischen sind "RODA-ROCKS" nicht nur in der Schule, sondern auch im Theater und bei einem Open-Air-Festival aufgetreten.

Hier sind zwei der Songs zu hören:
Tanzen & Singen auf SoundCloud 

Leute auf SoundCloud

Tanz - Jahresthema "FeelFalt"

Bewegtes und Bewegendes
Tanz - Theater - Performance  -  diese Grenzen wurden von den Künstlern Yulia Tokareva und Alexander Bondarev einfühlsam aufgelöst und den Kindern der Raum gegeben, aus der Bewegung des Körpers ein traumhaftes und symbolhaftes Bühnenbild zu erschaffen. Bei der Livepräsentation ein optisches Zauberspiel, das das Publikum in Staunen versetzte. Leider durften aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes keine Fotos gemacht werden und das obige Bild steht nur stellvertretend für diesen einmaligen Augenblick.

Theater - Jahresthema "FeelFalt"

Einfühlsamer Rollentausch
Anna Scholten - Schauspielerin für Theater, Film und Fernsehen erarbeitete mit ihrer Schüler*innengruppe ein Stück verkehrte Welt, in der die Jugendlichen die Rollen der Lehrer*innen und Schulleitung einnahmen und setzte dies als sehr kurzweiligen (und sehr lustigen) Film um. Der Funke springt über - man sieht, wie viel Spaß die Darsteller*innen hierbei hatten und dass es zuweilen gar nicht so leicht war, sich in die andere Perspektive "hineinzufühlen". Der Film wurde in mehreren Vorstellungen innerhalb der Schule gezeigt, darf aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes jedoch nicht öffentlich gepostet werden.

Willy-Brandt-Gesamtschule, Übach-Palenberg

Bildende Kunst - Jahresthema "Spurensuche" - Bühnenbild

Ein Bühnenbild aus Resten
Die Reste der Wegwerfgesellschaft als Spuren der Vergangenheit - neugenutzt als Bühnenbild für das Schultheater. Mit der Bühnenbildnerin Laura Wallrafen suchten die Schüler*innen Materialien und entwickelten auf Grundlage des Stückes daraus die Hintergründe und Requisiten der einzelnen Spielszenen. Das verlangte sowohl Kreativität und handwerliches Geschick und machte eine Auseinandersetzung mit dem Thema Ökologie und Wiederverwendbarkeit möglich.

Bildende Kunst - Jahresthema "Spurensuche" - Comiczeichnen

Der Besuch vom "Kleinen Karl"
Der Aachener Comiczeichner, Zeichentrickfilmer und Illustrator Alfred Neuwald ziegte den Schüler*innenTechniken und Stilmittel des Zeichnens, um ihnen dann einen ganz freien Weg zu geben. Ihre Ideen und Themen setzten sie dann ganz unterschiedlich um. So enstanden viele Seiten mit Mangas, Bildern von mächenhaften Wesen, gezeichnete Witze und sogar Zeitreise-Geschichten. Daraus stellte Alfred dann ein Comic-Heft zusammen, ließ es drucken und nun wird dieses Heft im Kunst- und Deutsch-Unterricht eingesetzt.

Musik - Songwriting & Bandworkshops

     

Songwriting & Bandworkshops
Der schuleigene Proberaum ist ein echter Hingucker! Wie man es von "richtigen" Bands kennt, liegen hier viele Teppiche und es stehen Schlagzeugsets, Keyboards und eine Menge Gitarren und Mikrofone zur Verfügung. Alles spielbereit mit dem Mischpult verkabelt. 
Bevor es jedoch an die Instrumente geht, muss ein Thema gefunden und ein Song geschrieben werden. Wie das geht, das zeigte ihnen u.a. der Musiker Michael Witte, der die Songs auch mit den Schüler*innen probte und aufnahm. So entstand auch die Schulhymne.

Schul-Song der Willy Brandt-Gesamtschule auf Soundcloud

 

Performance - Jahresthema "Spurensuche" - Video

Projektwoche: "Spurensuche" in Übach-Palenberg
Das Thema "Spurensuche" wurde für die Schüler*innen der Willy- Brandt-Gesamtschule zur Entdeckungsreise, die nicht nur die Umgebung und die Geschichte der Region umfasste.
So nutzten die Schüler*innen vor allem die Gelegenheit, mit Künstler*innen und Artisten zu arbeiten und sich auszuprobieren und eigene Fähigkeiten und Grenzen zu entdecken.
So wurden neben der Bergbaugeschichte im Energeticon eigene Turbinen gebaut, ein Bühnenbild aus den "Resten" der Wegwerfgesellschaft entworfen und gebaut.  Darüber hinaus zeichneten die Schüler*innen eigene Comics mit dem "Karl, der Kleine"- Erfinder. Den Abschluss machte eine energiegeladene Vorstellung klassischer Zirkuselemente und Stelzenlauf.

Spurensuche-Film auf Youtube

Sonstiges - Jahresthema "Spurensuche" - Stelzenlauf

"Andere" Spuren hinterlassen
Zuerst einmal hinterließ das Training zum Stelzenlauf seine Spuren bei den Schüler*innen. Puh, was ist das anstrengend! Als die ersten Tage ihre Wirkung in den Muskeln zeigten und der Gleichgewichtssinn geschärft war, ging es auf das Schulgelände und in die Umgebung. Damit wiederum hinterließen die Schüler*innen ganz eigene Spuren - vor allem in den erstaunten und begeisterten Gesichtern ihrer Beobachter. Am Tag der offenen Tür wurde dann das Gelernte noch einmal in bunten Kostümen gezeigt.

Sonstiges - Jahresthema "Spurensuche" - Zirkus

Was für ein Zirkus!
Die Künstler*innen des Circus Configurani verwandelten mit den Schüler*innen die Turnhalle in eine improvisierte Zirkusmanege. Zumindest fiel dem begeisterten Publikum während der mitreißenden Vorstellung gar nicht auf, dass sie auf einem Linoleum-Boden saßen. Vorher hatten die Schüler*innen viel Zeit, sich mit der Geschichte des Zirkus sowie mit der Gestaltung von Zirkusnummern auseinanderzusetzen. Die Schüler*innen konnten sich ausprobieren und sich im Rahmen ihrer Wünsche und Möglichkeiten einbringen. So gab es am Ende ein buntes Program mit Artisten, Jongleuren, viel Musik und natürlich... Clowns.

Bielefeld/ Bethel

Aktuelle Berichte der Mamre Patmos Schule (FÖS), der Sekundarschule Bethel und des Gymnasiums Bethel folgen im Schuljahr 2020/ 2021.

Bielefeld

Friedrich Wilhelm Murnau-Gesamtschule, Bielefeld

Sonstiges: Fachtag "Global Goals"

26.09.2019 Fachtag zum Thema „Nachhaltigkeit und Kulturelle Bildung“ in Bielefeld

Den Auftakt des Schuljahres machte die groß angelegte Projektpräsentation in Form des Fachtags „Nachhaltigkeit und Kulturelle Bildung/ Global Goals – Mit Kunst und Kultur die Welt verändern“, organisiert von der Kulturagentin Saskia Köhler. Neben Diskussionsrunden mit Vertreter*innen aus der Lokalpolitik und der Bildungsinnovatorin Margret Rasfeld gab es Workshops zu Themen wie „Partizipation und Bildungskunst“ oder „Demokratieprojekte für eine faire und bessere Welt“. Umrahmt war die Veranstaltung von einer Ausstellung der in den Kunstprojekten entstandenen Kunstwerke der Schüler*innen.

 

 

Gertrud-Bäumer-Schule, Bielefeld (nur noch 2020)

Bildende Kunst: Global Goals and Art at Work

Ungleichheiten verringern, Fairness herstellen  "Global T-Shirts"

Dieses Projekt sensibilisierte die 6. Klassen für die gravierend benachteiligten Lebensbedingungen der Gleichaltrigen in der Welt des globalen Südens anhand von Textilgestaltung (Frei-Hand/Schablonen/Stempel) mit dem Ziel, ein gemeinsames Endergebnis herzustellen. Inhaltlich gegenübergestellt werden der hiesige Konsumrausch zu den schlechten Arbeitsbedingungen, der Verschmutzung der Lebensbereiche und nicht zuletzt der Arbeit der Altersgenossen in den Schwellenländern, die das Kaufverhalten im globalen Norden erst ermöglichen.
Als Lösungsmöglichkeit dieses Ungleichgewichtes wird ein Umdenken angeregt, das mit Handlungsweisen wie Upcycling, Tauschparties, Fairtrade (Biobaumwolle), eben Konsumreduzierung, in die Tat umgesetzt werden kann.
 

Gesamtschule Quelle, Bielefeld

Bildende Kunst: Global goals und Graffiti

Litfaßsäule 

Der Graffiti Künstler Denis Kelle gestaltete mit Schüler*innen der 6. Klasse die Litfaßsäule auf dem Schulhof der Gesamtschule Quelle. Das übergeordnete Thema der gesamten Projektwoche: "Artists at school" stand unter dem Motto: Glück und Wohlergehen. In diesem Jahr wurden von den Bielefelder Kulturagentenschulen die Global Goals in vielen verschiedenen Einzelprojekten kreativ und künstlerisch bearbeitet.

Musik: Global Goals und Glück

     

Glücksquelle

Was ist für mich Glück? Das ist für mich Glück! war der Refrain des Glücksquelle- Projektes an der Gesamtschule Quelle. Die Klasse arbeitete eine Woche im Bunker Ulmenwall mit der Musikerin Kerstin Belz zum Thema Glück. Dabei lernten die Schüler*innen viele verschiedene Instrumente kennen und komponierten ein eigenes Musikstück, das am letzten Projekttag den Schüler*innen aus den Parallelklassen in einer Kul"tour" präsentiert wurde.

 

Theater: Global Goal Wohlergehen

Global Goals künstlerisch umgesetzt- Glücksquelle

 „Global Goals – Globale Ziele für nachhaltige Entwicklung“ der UN. Die Arbeit im Projekt Glücksquelle ist thematisch auf das Nachhaltigkeitsziel „Wohlergehen und Gesundheit“ ausgerichtet und soll die Schule als Ort des Wohlergehens darstellen oder Visionen entwerfen von einer besseren Welt, in der es allen gut geht.
In der Schulprojektwoche durchlaufen die Schüler*innen des 7. Jahrgangs der Gesamtschule Quelle ein viertägiges Projekt mit jeweils einem musikalischen, theatralischen, künstlerischen und tänzerischen Schwerpunkt. Durchführende Kulturinstitutionen sind die Kunsthalle Bielefeld, das Alarmtheater, DansArt und der Bunker Ulmenwall.
Link zur Wissenswerkstatt Gesamtschule Quelle

Kuhlo-Realschule, Bielefeld

Bildende Kunst: Global Goal Frieden und Gerechtigkeit

Selbstportaits: Veränderung zum Frieden

Die Klasse 8c der Kuhlo Realschule hat gemeinsam mit den Künstlern Renke Brandt und Lars Rosenbohm Selbstporträts zum Thema Frieden angefertigt. Diese wurden auf Plakatgröße schwarz/weiß ausgedruckt und von den Schüler*innen übermalt und verändert. Die Ausstellung fand in der Wissenswerkstatt Bielefeld zum Fachtag Global Goals und Kulturelle Bildung am 26.9.2019 statt. Die Schule hat viele verschiedene künstlerische Projekte zum Thema Frieden und Gerechigkeit ( Goal 16) entwickelt und durchgeführt.

Musik: Global goal Frieden

Friedenssong

In der Kuhlo Realschule wurde im Netzwerkprojekt zum Thema Global Goals das Thema Frieden künstlerisch vielfältig umgesetzt. Die Sängerin und Musikerin Jasmina de Boer und der Musiker Joel Köhn erarbeiteten mit den 5. Klassen einen Friedenssong. Die Texte und die Musik haben die Kinder selbst komponiert, eingespielt und live auf dem Kulturagenten- Fachtag am 26.9.2019 in der Wissenswerksatt in Bielefeld aufgeführt und präsentiert.

Tanz: Global Goal Frieden

Klassenfrieden

Der Tänzer Dirk Kazmiercak hat mit der 6a der Kuhlo Realschule ein Tanzprojekt zum Thema Frieden durchgeführt. Die nonverbale Kommunikation spiegelte die gefühlte Erlebniswelt der Schüler*innen zu diesem Thema wider und es entstand aus individuellen kleinen Ausdrucksformen eine kollektive und gemeinsam entwickelte Choreographie, die für die Schüler*innen und die Lehrer*innen physisch und emotional sehr bewegend war.

Sekundarschule Königsbrügge, Bielefeld

Essen

Erich Kästner-Gesamtschule, Essen

Digitale Medien - Projekt 1

Der neue Mensch - Personal Design - social media experiences

Eine Kooperation der Erich Kästner-Gesamtschule mit der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf im Rahmen von 100 Jahre Bauhaus im Westen mit einer anschließenden Ausstellung im Kunsthaus Essen:

Wie hätte es ausgesehen, wenn Bauhausschüler*innen Social-Media-Kanäle gehabt hätten? Wie hätten die Menschen in den 1920er Jahren einen Instagram Kanal gestaltet? Schüler*Innen haben in einem ersten Schritt tatsächliche Persönlichkeiten aus dem Bauhaus-Universum am Social-Media Leben der Gegenwart teilnehmen lassen. Im weiteren Verlauf haben die Schüler und Schülerinnen gemeinsam mit den Studierenden fiktive Bauhaus-Identitäten im digitalen Raum inszeniert, platziert und weitergedacht. Die Schüler*innen wurden zu Regisseuren ihrer im virtuellen Universum erschaffenen Kreaturen. Welches Eigenleben werden diese Kreaturen fortan führen? Welche Spuren erzeugen die neuen Identitäten und Geschichten im World Wide Web? Wir dürfen gespannt sein.

https://www.instagram.com/bauhaussocialmediaexperience/

http://morgenmachen.org/social-media-experiences/

 

Sonstiges: Interaktives Future Camp

Future Camp

Als Gastgeber der Erich Kästner-Gesamtschule wurden Schüler*innen, Studierende und Lehrer*innen zu Ausrichtern eines innovativen Veranstaltungsformates zur Frage nach der Gestaltung unserer Zukunft. Der Ort der Schule verwandelte sich in ein Future Camp: eine interaktive Diskussionsplattform des Austauschs, die Besucher*innen, Schüler*innen und Studierende einlud, ihre Visionen einer neuen, gerechten Welt zu teilen.

Mit »Pimp your school« Aktion, »Future Fußballturnier«, einem kollektiv erstellten Endlosmanifest, einem »Dinner der Diskussionen«, Fotoaktion »Futuregram«, Mitmach-Nähstation »nähityourself« und vielem mehr.

http://morgenmachen.org

 

Tanz Projekt 1

Tanztheaterprojekt Meins und Deins mit dem Varieté Inklusiv 

Die Schulkooperation der Erich Kästner-Gesamtschule mit der Franz Sales Förderschule läuft nun bereits im zweiten Jahr unter der Leitung des Varietè Inklusiv. Die Schülerinnen und Schüler beschäftigen sich in diesem Jahr mit dem Thema Meins und Deins. Man kann gespannt sein, was in den Tanz-, Theater-und Musikkursen für Ideen entwickelt werden. Geplant ist wieder eine gemeinsame Präsentation. Während der Coronaschließungszeit der Schulen wurden für die SchülerInnen Mitmachfilme entwickelt, die unter  folgendem Link zu sehen sind: 

https://www.variete-inklusiv.de/

Theater - Projekt 1

Theaterprojekt „Leben unter Wasser“ – Kooperation mit der Studiobühne Essen

Ein Kurs Darstellen und Gestalten im 6. Jahrgang hat sich in diesem Jahr viel vorgenommen: Eine Aufführung zum Thema "Global Goal 14 - Leben unter Wasser“  beim Goldstücke Festival Essen  und auf der Bühne der benachbarten Studiobühne Essen. Die Schüler*innen hatten das Thema aus dem Angebot aller Global Goals ausgewählt.  Aus ihren eigenen Assoziationen und im Unterricht recherchierten Informationen sowie eingeführten Bewegungsübungen, Improvisationen und Gruppenformationen entwickelten sie mit Thos Renneberg, freier Theaterpädagoge u. a. der Studiobühne Essen, szenische Darstellungen. Der coronabedingt unterbrochene Kurs soll im nächsten Jahr weitergeführt werden und wir freuen uns auf zwei tolle Aufführungen – in der Weststadthalle und auf der Studiobühne im nächsten Jahr! 

 

Theater - Projekt 2

Theaterprojekt "The world's largest lesson"

Der Projektkurs "English Theatre" des 12. Jahrgangs der Erich Kästner-Gesamtschule hat an einer Stückentwicklung mit dem Titel "The world's largest lesson" zu den Entwicklungszielen der Vereinten Nationen, den sog. "Global Goals" gearbeitet. Dem Thema angenähert haben sich die Schüler*innen durch Improvisationsübungen, der kreativen Erstellung von eigenen Texten, über musikalische Schülerbeiträge und die Bearbeitung und Umsetzung von literarischen und sachorientierten Fremdtexten. Dabei wurden sie zeitweise von zwei englischsprachigen Theaterpädagoginnen des "English Theatre" Düsseldorf, Ilya Parenteau und Vivs Takahashi, unterstützt. Es war geplant, dies schulintern und bei den Schultheatertagen des Schauspielhauses Essen aufzuführen, coronabedingt wurde dies abgesagt. Einige Schüler*innen werden freiwillig an einer digitalen Ersatzveranstaltung der Theaterpädagog*innen des Schauspielhauses Essen teilnehmen. 

 

Frida-Levy-Gesamtschule, Essen

Digitale Medien - Projekt 1

Thinktank-Schule / bewusst werden - analog /digital

Schule - Ein Ort des Lebens für Schüler*innen, der Lebenszeit konsumiert. Wie wollen wir dort leben?  Das Projekt an der Frida-Levy-Gesamtschule sollte Vorstellungen von Studierenden und Schüler*innen Platz geben und als Sprachrohr dienen. Als Gedankenanstoß wurde mit einem Skizzenrundgang gestartet, um die Schüler*innen für ihren Ort des Lernen zu sensibilisieren: An welchen Ecken, Stellen, Räumen fühlen wir uns wohl? Was fehlt? Mittels der Skizzen haben die Schüler*innen anhand von Collagen, Zeitungsbildern und eigenen Statements ihre Schule zu einem Wunschraum werden lassen. Im nächsten Schritt haben sie ihre Ideen mit Hilfe von experimenteller Fotografie à la Moholy-Nagy weiterentwickelt, um danach die Schnittstelle von analoger und digitaler Welt zur Verbreitung neuer, innovativer Ideen zu thematisieren.

http://morgenmachen.org/thinktank-schule-bewusst-werden-analog-digital/

 

Tanz - Projekt 1

Kultur-AG "Tanz in der Pause"

In der Kultur-AG der Frida-Levy-Gesamtschule, die im Januar 2020 startete, haben die Schülerinnen und Schüler in der großen Mittagspause  mit dem Tänzer Alexeider Abad Gonzalez eigene Tänze entwickelt. Elemente des HipHop, des lateinamerikanischen Tanzes und Tänze aus den Herkunftsländern der Jugendlichen, so z.B. der türkisch-kurdische Halay-Tanz wurden in die Tänze eingebaut. Die Bewegung in der Pause durch den Tanz war eine gelungene Abwechslung zum sonstigen Schulalltag und wurde immer mal wieder durch "Zuschauer" verfolgt. 

Aufgrund der Coronapandemie pausiert die AG zur Zeit. Auf Wunsch der Jugendlichen soll die AG wieder fortgesetzt werden und ausgebaut werden mit weiteren kulturbezogenen Themen wie Speisen, Sprachen etc. Hoffentlich ist das bald wieder möglich!

 

 

Parkschule, Essen

Bildende Kunst - Projekt 1

Projekt Kunstbücher

Unter der Anleitung der Künstlerin Marta Colombo erstellten Schüler*innen einer 7. Klasse der Förderschule Parkschule aus Essen in der Kulturprojektwoche 2020 persönliche Kunstbücher. Sie erarbeiteten zunächst mit erzählerischen Methoden eigene, sehr persönliche Geschichten und bebilderten dann die entstandenen Texte künstlerisch. Verschiedene kreative Techniken, wie das Zeichnen, Collagieren und Stempeldruck wurden dafür genutzt. Es entstanden sehr interessant gestaltete Kunstbücher, die in einer gemeinsamen Installation schwebend im Rahmen des Präsentationstages präsentiert wurden.

Bildende Kunst - Projekt 2

Projekt „Abenteuer der Knetfiguren“

Schülerinnen und Schüler einer 6. Klasse der Parkschule Essen haben im Rahmen der Kulturwoche 2020 kurze Fotogeschichten mit selbstmodellierten Knetfiguren erstellt. Angeleitet von der Künstlerin und Kunstvermittlerin des Museum Folkwang Katharina Monka, arbeiteten die Kinder in dieser Woche zunächst intensiv an ausdrucksstarken Knetfiguren, für die sie im zweiten Schritt in Gruppenarbeit kurze Abenteuergeschichten erfanden. Die Figuren und ihre gemeinsamen Abenteuer erfuhren ihre Realisation in der Herstellung von zum Teil sehr detailreichen und gewitzten Kulissen sowie der anschließenden Fotografie der einzelnen Szenen. Es entstanden drei großartige Bildergeschichten, welche die Klasse am Präsentationstag der Schulöffentlichkeit voller Stolz und Begeisterung vorstellte.

Bildende Kunst - Projekt 3

Projekt „Ein Bild für alle“ mit dem Museum Folkwang

Die Schülerinnen und Schüler der 2/3. und der 3/4. und Klasse der Parkschule gestalteten unter dem Motto der Kulturwoche 2020 " Meine, Deine, Unsere Geschichten" ein großes Wandbild. Hierfür ließen sie sich  zunächst durch das Betrachten und Besprechen verschiedener Gemälde in der ständigen Ausstellung des Museum Folkwang inspirieren. Unterstützt wurden sie durch  Dora Celentano und Alex Reuter von der Kunstvermittlung des Museums. Sie übertrugen mit viel Freude, ausgerüstet mit Pinseln und bunten Farben, ihre vorab skizzierten, individuellen Geschichten in vorgegebene Raster auf eine großformatige Leinwand. Die Kinder waren beeindruckt, als sie erkannten, dass aus vielen kleinen Bildern ein großes Gesamtkunstwerk entstehen kann, an dem jeder mitgewirkt hat. Stolz präsentierten sie ihr "Meisterwerk" der gesamten Schulgemeinschaft auf ihrer Ausstellung in der Schule.

Bildende Kunst - Projekt 4

Projekt Bildhauerei "Meine Zukunft!"

Die Abschlussklasse der Parkschule Essen gestaltete mit der Künstlerin Judith Hupel in der Kulturwoche 2020 Pappröhren mit selbst entworfenen Figuren im Kontext der eigenen Zukunftsperspektive. Dazu entstand eine lebensgroße Darstellung eines Gruppenbilds durch Schülerumrisse in typischer Pose. Neben verschiedenen Portraitzeichnungen  entwarfen die Schüler*innen auch noch Graffiti-Schriftzüge für eine gemeinsame Rauminstallation im Flur der Schule. Die Präsentation erfolgte sowohl zum Abschluss der Projektwoche als auch im Rahmen der Abschlussfeier.

Bildende Kunst - Projekt 5

Malerei: Collagen aus Acryl und Druck

Die Klasse 8c der Parkschule Essen erprobte in der Kulturwoche 2020 mit der Künstlerin Katharina Blank zwei Kunsttechniken mit Acrylfarbe. In einem ersten Schritt erstellten die Jugendlichen Acrylbilder auf dickem Tonkarton und auf Leinwänden, angelegt als Collagen mit selbstgewählten Ausschnitten aus Zeitschriften. Sie wählten Themen, die sie in ihrer aktuellen Lebensphase interessierten, wie z.B. Popstars, Idole und Sportler. In einem zweiten Schritt bedruckten die Schüler*innen weitere von ihnen zunächst in schwarz grundierte Leinwände mit verschiedenen Mustern. Dazu verwendeten sie Alltagsgegenstände wie Korken, Schwämme, Wattestäbchen. Die Kunstwerke wurden am Präsentationstag im Ausstellungsflur der Schule ausgestellt.

Digitale Medien - Projekt 1

Medienprojekt mit der Jugendhilfe Essen

Eine Klasse 9b der Parkschule Essen erstellte in der Kulturwoche 2020 mehrere Trickfilme und Fotostories. Die Jugendlichen wurden begleitet von der Medienpädagogin Konstanze Bemberg der Jugendhilfe Essen. Sie lernten auf witzige und anschauliche Weise, wie „Bilder laufen lernen“ und dass Filme und Bewegungen nur aus Einzelbildern bestehen. Dafür erstellten sie mehrere Trickfilme mit „lebenden Playmobilfiguren“, die verschiedene Abenteuer bewältigen mussten. Im Rahmen der Erstellung von Fotoromanen ließen die Schülerinnen und Schüler ihrer Fantasie freien Lauf und konnten mit Hilfe der Green-Screen-Technik an fremde Orte reisen. So entstanden eigene, individuelle Geschichten, die im Rahmen der Ausstellung und in der Filmvorführung am Präsentationstag zu sehen waren.

 

Digitale Medien - Projekt 2

 

Klasse 9a wird im Stummfilmprojekt zu Zombies

Schülerinnen und Schüler der neunten Klasse der Parkschule Essen haben im Rahmen der Kulturwoche 2020 einen Stummfilm gedreht. Dazu haben die Jugendlichen, angeleitet von dem Künstler und Kunstpädagogen Martin Domagala, ihre eigenen Ideen eingebracht, ihre Geschichte geschrieben und in einem Film umgesetzt. Die Jugendlichen wuchsen in ihren verschiedenen Rollen über sich hinaus, verkleideten und schminkten sich gegenseitig als Zombies.  Alle waren begeistert, als sie am Ende der Woche ihren fertigen Film gemeinsam anschauen konnten.

 

Musik - Projekt 1

     

Trommelprojekt mit brasilianischen Rhythmen

Die Schüler*innen einer 7.Klasse der Parkschule Essen haben im Rahmen des Präsentationstages der Kulturwoche 2020 als ein Highlight der Aufführung mit ihrer Trommelperformance geglänzt. Unter Anleitung des brasilianischen Percussionisten Danino da Silva beschäftigten sich die Jugendlichen in kleineren Gruppen die ganze Woche intensiv mit ihren verschiedenen Trommeln. Sie entwickelten in der kurzen Zeit mehrere fulminante Rhythmen. Da Silva animierte während der Aufführung das gesamte Publikum zur Mitarbeit und ließ so den Funken von den Jugendlichen zum Publikum überspringen.

 

 

Musik - Projekt 2

Beethoven-Musikprojekt mit dem Ensemble Ruhr

Anlässlich des 250. Geburtstages beschäftigte sich die 5. Klasse in der Kulturwoche 2020 der Parkschule Essen mit dem Musiker und Komponisten Ludwig van Beethoven. Die Kinder erhielten zunächst Informationen über das Leben des Künstlers, die sie dann mit ihrer eigenen Lebenssituation in Beziehung setzten.

Bei Exkursionen sammelten sie für ihren Stadtteil typische Klangbeispiele. Ergänzt wurden diese durch Interviews mit Passanten. Anhand einiger bekannter Werke erarbeiteten die Schüler*innen Hauptmotive der Musik Beethovens, die sie dann selber auf unterschiedlichen Trommeln übten und bei der Abschlussveranstaltung präsentierten. Unterstützt wurde die Klasse durch zwei Musiker  des Kammerorchesters „Ensemble Ruhr“ aus Essen.

Die entstandenen Klangfolgen wird die Klasse in einem großangelegten Projekt des Ensemble Ruhr mit mehreren Schulen zum 250. Geburtstag Beethovens weiter entwickeln und auf einer Aufführung in der Kreuzeskirche Essen mit den anderen Schulen präsentieren.

 

Musik - Projekt 3

Rap-Projekt "Das bin ich!"

Die Schüler*innen der Klasse 8b produzierten in der Kulturwoche 2020 mit dem Rapper Leon Sonntag in Kleingruppen eigene Rap-Songs. Das übergeordnete Thema „Meine, deine, unsere Geschichten“ konnte sehr gut mit persönlichen Erfahrungen verknüpft werden. In den Texten verarbeiteten sie Elemente ihrer eigenen Lebensgeschichte, wie Migrations- oder Mobbingerfahrungen oder verbalisierten eigene Werte und Wünsche. Die Jugendlichen lernten auch die Grundstruktur eines Rap-Textes kennen, wandten diese beim Schreiben eigener Texte an und übten das rhythmische Sprechen zum Beat. Die Rapsongs wurden aufgenommen und am Präsentationstag ausgestellt und live performt.

 

Tanz - Projekt 1

Projekt Tanzstück „In der Pause“

In der Kulturwoche 2020 studierte die 5. Klasse der Parkschule Essen mit der Künstlerin Annelise Soglio einen Tanz ein. Mit viel Freude beteiligten sich die Lernenden an der Musikauswahl und der Suche nach den inhaltlichen Schwerpunkten. In einem kreativen Prozess, in dem in wechselnden Konstellationen, Gestaltungsideen umgesetzt wurden, entwickelte sich im Laufe der Woche eine Choreographie, in der alle ihren Platz fanden. Es wurden tänzerisch Pausenerlebnisse sowie Konflikte und deren Lösungsmöglichkeiten dargestellt. Aus diesen persönlichen Erlebnissen wurde mit tänzerischen Mitteln ein positives gemeinsames Bild geschaffen. Die tolle Choreografie war einer der Höhepunkte der Abschlussaufführung am Freitag.

 

Tanz - Projekt 2

Tanz „Verwandlungen“

Schüler*innen der 1. und 2. Klasse haben mit der Tanzpädagogin Pavlina Cerna im Rahmen der Kulturwoche 2020 einen kreativen Tanz für die Aufführung vor der Schulgemeinde, Eltern und geladenen Gästen einstudiert. Die Choreographie „Verwandlungen“ ließ viel Raum für erste tänzerische Erfahrungen und die Umsetzung von Bewegungen in phantasievolle Geschichten. Mit Konzentration und Begeisterung tauchten die Kinder in das Thema ein und verwandelten sich in Fantasieblumen und Feuerdrachen. Sie wuchsen über sich selbst hinaus, integrierten wie selbstverständlich neu an der Schule aufgenommene Schüler. Alle genossen den Applaus sichtlich. Das verbindende Erlebnis wirkt noch Wochen später nach.

 

 

Tanz - Projekt 3

Projekt Hip Hop mit „stylez unlimited“

Die Schülerinnen und Schüler der 7. Klasse der Parkschule Essen haben mit dem Tänzer Michael K. der Tanzschule „stylez unlimited“ in der Kulturwoche 2020 zwei coole Stücke im Hip Hop Tanzstil entwickelt. Die Jugendlichen wollten gerne Streetdanceelemente in die Tänze aufnehmen, die sie aus vielen Videos ihrer Stars kennen und ihre eigenen individuelle Geschichten und Erlebnisse tänzerisch darstellen. So erarbeiteten sie gemeinsam die Bewegungsabfolgen, die ihnen immer wieder in besonderem Maße Disziplin und Durchhaltevermögen abverlangten. Zum Schluss konnten sie stolz ihre Ergebnisse im Rahmen der Bühnenshow präsentieren. Ihr Auftritt begeisterte besonders die vielen jungen Zuschauer!

 

 

 

Tanz - Projekt 4

Tanzprojekt „Klasse-Team!“                                                                                                                                                    

Der Tänzer Alexeider Abad Gonzalez hat mit den Schülerinnen und Schülern der 6. Klasse der Parkschule Essen in der Kulturwoche zunächst sehr viel improvisiert,  Ideen und Themen gesammelt, ihre unterschiedlichen Charaktere und körperlichen Fähigkeiten einbezogen. Im Laufe der Woche entwickelte sich ein Stück, in dem es um die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Schüler*innen und den Zusammenhalt in der Schulklasse ging: Wir sind ein „Klasse-Team!“ war das tänzerische Fazit des Auftritts.

 

 

Theater - Projekt 1

Projekt Improvisationstheater

Mit großer Begeisterung  haben die Jugendlichen der Klasse 8a der Parkschule Essen an dem einwöchigen Theaterprojekt im Rahmen der Kulturwoche 2020 mit der Künstlerin Katrin Sievers teilgenommen. Sie führten zunächst spielerische Übungen zur szenischen Darstellung  durch. Dann entwickelten sie eigene kleine Szenen zu ihren persönlichen Geschichten und Träumen mit vielen kreativen Ideen. Diese wurden spontan weitergespielt und von anderen Gruppen ergänzt. Am Präsentationstag führte die gesamte Klasse ein Stück in der Turnhalle auf. Trotz großem Lampenfieber waren zum Schluss doch alle sehr stolz auf ihre Aufführung und Leistung!

 

Theater - Projekt 2

Theaterprojekt "Frohstücke" mit dem Schauspielhaus Essen

Schüler*innen der Parkschule Essen luden im Februar 2020 in die „Heldenbar“ des Grillo-Theaters ein zum gemeinsamen Frühstück mit kleinen, performativen, kreativ-spielerischen Vorführungen.

Der Einladungstext lautete:  „Nach einer guten Mahlzeit kann man allen verzeihen, selbst eigenen Verwandten“ sagte eins Oskar Wilde. Wir dürfen gespannt sein, ob das wirklich stimmt. An einem schönen Freitagvormittag geht es um Versöhnung und sommerliche Gefühle. Im heißen Dampf einer Kanne Kaffee oder doch lieber Tee erinnern wir uns daran, warum es sich lohnt jeden Tag aufzustehen und das Leben zu feiern. Bringt Brot mit und lasst uns Geschichten schmieren."

Die Schüler*innen der Parkschule haben eine Woche lang mit Matin Omam an der performativen Inszenierung gearbeitet und diese am Freitag dann der Öffentlichkeit in der Heldenbar präsentiert.

 

Gertrud-Bäumer-Realschule, Essen

Digitale Medien - Projekt 1

Nachrichtensendung "Bäumer-TV"

Der Tag der offenen Tür der Gertrud-Bäumer-Realschule am 25.01.2020 war die beste Gelegenheit, erste Ergebnisse der bereits angelaufenen Projekte zu präsentieren – sowohl den Besucher*innen von außerhalb als auch der Schulgemeinde. So präsentierte ein Kurs der Stufe 9 die Nachrichtensendung „Bäumer-TV“. Eine Woche lang hatten die Schüler*innen unter der Leitung von Marc Velten vom Verein „Medienmonster e.V“ an dem Video gearbeitet.

Es wurden Filmscripts geschrieben, Szenen gedreht, geschnitten und nachvertont. Die fünf Kleingruppen hatten sich jeweils ein Thema ausgesucht, das ihre Schule präsentiert.

https://www.medienmonster.info/projekte/baeumertv-eine-nachrichtensendung-mit-jugendlichen/

Fotografie - Projekt 1

"Alles auf Anfang!"

Nicht zu übersehen waren am Tag der offenen Tür am 25.01.2020 mit Fotoapparaten ausgestattete Schüler*innen. Im Rahmen eines mehrtägigen Workshops lernten sie unter der Leitung der Fotografin Faeghe Kordestani Grundlagen der Fotografie und führten künstlerische Fotoexperimente durch. Die vielen Aktionen am Tag der offenen Tür boten die beste Gelegenheit, die neu erworbenen Kenntnisse anzuwenden. Es sind viele dokumentarische und auch künstlerisch wertvolle Fotografieren entstanden. Diese werden auf der Homepage der Schule präsentiert. Zudem werden die Bilder ausgedruckt und in der großen Pausenhalle an einem neu installierten variablen Hängesystem aufgehängt. Damit sind die kommenden Ergebnisse der Kulturschule immer sichtbar und aktuell.

Musik - Projekt 1

 "Hör mal hin!"

Die Zuschauer*innen der Aufführung, unter ihnen viele Schüler*innen der Gertrud-Bäumer-Realschule und ihre Eltern, waren erstaunt, was ihnen geboten wurde. Unter der Leitung der Musikerin Lesley Olsen ist das Projekt „Hör mal hin!“ entwickelt worden: In den vorangegangenen 10 Wochen hatten zwei Klassen gemeinsam mit professionellen Musiker*nnen aus bekannten Songs neue Musikstücke collagiert und Stücke daraus entwickelt, es wurden Geschichten geschrieben und musikalisch vertont, zur optischen Untermalung sind farbige, comicartige Zeichnungen entstanden. Es ist ein aufregender musikalisch-optischer Mix entstanden mit vielen Höhepunkten, der vom Publikum begeistert aufgenommen wurde.

Performance - Projekt 1

Papierpuppen-Performance  „Alles auf Anfang“

Am Tag der offenen Tür im Januar 2020 lud die Klasse 6e der Gertrud-Bäumer-Realschule zu einer „offenen Probe“ ihres Papierpuppentheaters ein. Unter der Leitung der Performancekünstlerin Frau Hasenbrink hatten die Kinder an zwei vorangegangenen Projekttagen lebensgroße Puppen aus Papier hergestellt und kleine Szenen dazu einstudiert. Das gewählte Thema „Alles auf Anfang“ konnte sehr gut mit den Puppen in kleinen, selbst entwickelten Szenen umgesetzt werden.

Die Präsentation war für die interessierten Besucher*innen eine gelungene Abwechslung und für die Puppenspieler*innen eine ganz neue Erfahrung!

 

Tanz - Projekt 1

Flashmob am Tag der offenen Tür

Nicht zu übersehen war der große Flashmob auf dem Schulhof der Gertrud-Bäumer-Realschule am Tag der offenen Tür im Januar 2020. Alexeider Abad-Gonzales, professioneller Tänzer, hatte im Vorfeld mit allen fünften Klassen einen Tanz einstudiert. Der Tanz sorgte für Begeisterung nicht nur bei den Teilnehmer*innen und ihren Klassenlehrer*innen, sondern auch beim Publikum, das sich teilweise sogar mitreißen ließ und sich in die Gruppe der Tanzenden einreihte.

Theater - Projekt 1

Theaterprojekt „Alles auf Anfang“

Im Klassenraum der 10b der Gertrud-Bäumer-Realschule fand am Tag der offenen Tür im Januar 2020 eine offene Theaterprobe statt. Die Schüler*innen hatten an zwei vorangegangenen Projekttagen eine Bewerbungsszene einstudiert, variierten diese aber unter verschiedenen „Vorzeichen“: Mal begegnete der Bewerber einem freundlichen Chef, mal einem strengen, dann wiederum einem Mafiaboss, einige Begegnugnen waren sehr merkwürdig.

Es zeigte sich schon in diesen kurzen Szenen, dass die Schüler*innen über Schauspieltalent verfügten und die Zuschauer*innen in ihren Bann ziehen konnten.

Herne, Herten, Dorsten

Gesamtschule Wulfen, Dorsten

Bildende Kunst - Kunstkiosk

Gesamtschule Wulfen, Dorsten: Kunst in der Mittagspause

Es begann als Idee der Kunstlehrerin Tanja van der Schors: Wäre es nicht toll, ein offenes kreatives Angebot in der Mittagspause zu machen? Somit war der „Kunstkiosk“ geboren, ein großes aufklappbares mobiles Atelier steht seitdem in der Mensa. Zweimal in der Woche können Schüler*innen hier frei arbeiten oder zu bestimmten Themen mit ausgewählten Materialien arbeiten. Kleine Aquarelle, große Gemeinschaftsobjekte, farbenfrohe Zeichnungen entstehen hier jede Woche und Präsentationen aller Art sind möglich. Das Projekt ist damit auch ein Teil des Kunstausstellungskonzepts der Schule.

 

Performance - Energie, Farbe und Licht

Gesamtschule Wulfen, Dorsten: Kunst trifft Naturwissenschaften

Aus Pflanzen Energie herstellen – was unglaublich klingt, hat Schüler*innen der 8. Jahrgangsstufe in Chemie, Kunst, Darstellen & Gestalten in der jährlichen Projektwoche  „Grätzelzelle“ fasziniert. Der Berliner Künstler Franz John, der regelmäßig im Künstlerdorf Schöppingen ist, arbeitet forschend-kreativ mit den Schülergruppen. Die Grätzelzelle funktioniert ähnlich wie eine Solarzelle, hier dient Pflanzensaft als Ressource für die Stromgewinnung. Schüler*innen kreieren großformatige Bilder aus Pflanzenstoffen, sie bauen Lichtobjekte oder gestalten eine Performance. Zum Abschluss gibt es eine im Eingangsbereich der Schule.

Sonstiges - Schreiben für die Lippe-Lese-Lounge

Gesamtschule Wulfen, Dorsten: Fantastische Texte für die „Lippe Lese Lounge“

Eine Klasse der 7. Stufe und weitere Schüler*innen hat sich im kreativen Schreiben innerhalb des Deutschunterrichts mit der Lippe befasst. Am Lippe-Deich, am Barkenberger See und im Schulgarten sammelten sie Ideen für eigene Geschichten. Die Texte über unheimliche Unterwasserwesen oder freche Fische sind für das Stadtprojekt „Lippe Lese Lounge“ der Künstlerin Brigitte Stüwe in Kooperation mit dem Lippeverband. Am Deich in Dorsten-Mitte entsteht eine Installation aus Holz, die an ein Bücherregal erinnert. Dort sind farbige Metallplatten, die Buchcovern ähneln. Auf den „Buchdeckeln“ ist ein QR-Code, der zu einer Web-Bibliothek führt.

Lippe-Lounge beim Emscher-Lippe-Verband

Sonstiges - Reise ins Ungewisse

Gesamtschule Wulfen, Dorsten: Literaturprojekt zum Dorstener Bürgerbahnhof

Einige Bereiche des Dorstener Bahnhofs werden zu einem Bürgerbahnhof umgestaltet. In den kommenden Jahren entsteht dort ein kreativer Begegnungsort, der für die Schule interessant ist. Im ersten Projekt mit dem Kunstverein virtuell visuell e.V. zum denkmalgeschützten Bau entstand gemeinsam mit der Kulturagentin eine fantasievolle Reisegeschichte. Denn bei einer Führung erfuhren Schüler*innen der 8. Jahrgangsstufe, dass es eine Zugverbindung von Dorsten nach China gibt. Und so entwickelten drei Schüler*innen eine spannende Geschichte, die sie vertont haben und die es nun auch in Buchformat gibt.

 

 

 

Tanz - Tanztalente im Wunderland

Gesamtschule Wulfen Dorsten: Tanzen mit den Profis

„Move“ heißt das jährliche Tanzprojekt des Musiktheaters im Revier Gelsenkirchen, an dem junge Laien mittanzen können. So auch 28 Schüler*innen der 8. & 9. Jahrgangsstufe, die am 3. Juli 2019 auf der Bühne des Theaters gemeinsam mit Profitänzern und weiteren 100 Jugendlichen eine ausgefeilte Choreografie präsentierten. „Alice im Wunderland“ war die Vorlage für die bildgewaltige Aufführung, für die die Schüler*innen monatelang intensiv geprobt haben. Die Anstrengungen haben sich gelohnt! Die seit vielen Jahren bestehende Kooperation mit dem Gelsenkirchener Theater im Bereich Musik ist damit erfolgreich erweitert worden.

Tanzprojekt "Move"

Theater - Geschichten zum Mitmachen

Gesamtschule Wulfen Dorsten: Geschichtenerzähler macht Deutschunterricht lebendig

Zweimal im Jahr kommt André Wülfing von der Dortmunder Geschichtenbühne in die Bibliothek und beeindruckt die jeweils 180 Schüler*innen der 5. & 7. Jahrgangsstufe mit seinen Gedichtvorträgen. Der Regisseur/Theaterpädagoge vom Consoltheater Gelsenkirchen sowie Geschichtenerzähler begeistert mit Anekdoten aus der Literatur und er bringt damit seine Zuhörer*innen zum eifrigen Mitmachen. Seine Kenntnisse über Märchen und Balladen ist unerschöpflich und damit leistet er einen sehr anschaulichen Beitrag zum jeweiligen Deutschunterricht. Seit 2016 pflegt die Gesamtschule die Kooperation mit der Geschichtenbühne Dortmund.

Bericht "Eine gute Geschichte..." im Lokalkompass 

Es war einmal

Theater - Über die Liebe und das Leben

Gesamtschule Wulfen Dorsten: Theaterstücke im Gemeinschaftshaus Wulfen

Mindestens drei Jahrgangsstufen sehen sich im Jahr je eine Theateraufführung im naheliegenden Gemeinschaftshaus Wulfen an. In der Regel sind die Stücke von der Gruppe "theater-spiel" aus Witten und drehen sich um aktuelle, pädagogische oder historische Themen. Fragen rund um die erste Liebe oder das Problem des Mobbings kommen hier in schülernahen Inszenierungen zur Sprache. Anschließende Diskussionen mit den Schauspielern sind ebenso wichtig, wie die Gespräche in der jeweiligen Klasse. Die Kooperation ist über mehrere Jahre gewachsen und besteht insbesondere im Konzertbereich mit den Bläserklassen der Schule. 

Theater - Alle ins Theater!

Gesamtschule Wulfen Dorsten: Kooperation mit dem Theater Marl

Ein Schwerpunt des Kulturprofils liegt im Bereich der darstellenden Kunst. Neben dem Fach Darstellen & Gestalten, der Theater-AG und dem Literaturkurs in der Oberstufe sind die Aufführungsbesuche für Schüler*innen im Theater Marl ein wesentlicher Baustein. So besucht jeder Schüler einmal im Jahr eine professionelle Theaterproduktion im Theater Marl. Die Besuche werden jahrgangsweise organisiert und im Kultur-Portfolio vor- bzw. nachbereitet. Außerdem nehmen einzelne Gruppen an den kreisweiten Schülertheatertagen als Spieler oder Zuschauer teil. Der Kooperationsvertrag besteht seit 2016.

Realschule Crange, Herne

Digitale Medien - Medienscouts für Bild, Film & Spielewelt

Realschule Crange Herne: Ausbildung von Medienscouts

Smartphone-Nutzung, Bildrechte, Apps – die kreative Gestaltung mit Neuen Medien macht viel Spaß, aber es gibt auch viel zu beachten. Daher werden vier Schüler*innen der 7. Jahrgangsstufe zu Medienscouts ausgebildet, die zukünftig ihren Mitschüler*innen bei Problemen rund ums Internet helfen. Sie werden im Rahmen des Landesprogramms Medienscouts NRW in mehreren Workshops in Bereichen wie digitale Spiele, Kommunikation, Sicherheit fit gemacht. Da es an der Realschule regelmäßige Film- und Fotoprojekte gibt, kommen die Medienscouts hier direkt als Berater zum Einsatz.

 

wir-werden-medienscouts/ 

Sonstiges - Kreativ im Kulturbüro

Realschule Crange Herne: Schüler*innen gestalten ihre Schulkultur im Kulturbüro

Seit drei Jahren gibt es ein schulinternes Kulturbüro in dem sich eine Gruppe bis zu 10 Schüler*innen aller Jahrgangsstufen mit den Kulturbeauftragen/der Kulturagentin wöchentlich in der Mittagspause treffen. Sie koordinieren Mitmachaktionen, organisieren Veranstaltungen, geben Informationen über Angebote/Projekte an Klassen weiter. Die Schüler*innen führen eigene künstlerische Projekte durch und sie halten den Kontakt zur Schülervertretung. Für den Schülerblog-Kultur erstellen sie Artikel auf der Schulwebsite. Die Schüler*innen des Kulturbüros erhalten ein Zertifikat über ihre Mitarbeit.

 

Schülerblog-Kultur

 

Sonstiges - Schülerwettbewerb: Mitmachen erwünscht!

Realschule Crange Herne: Schülerwettbewerb 2019 zu „Fantastic Worlds“

Eine Gruppe von Schüler*innen aus dem schulinternen Kulturbüro haben sich einen Schülerwettbewerb zum Thema „Fantastic Worlds“ ausgedacht. Kreative aus den 5.-8. Jahrgangsstufen konnten eigene Ideen realisieren, alleine oder im Team. Die Schüler*innen aus dem Kulturbüro stellten das Projekt in einzelnen Klassen vor, sie gaben einen 10-seitigen Ideenkatalog zur Inspiration weiter. Es wurden u.a. Bühnenbildentwürfe, Gedichte, ein Sketchbook, aber auch ein gestalteter Zauberstab eingereicht. Die Schüler*innen des Kulturbüros wählten einige der Ergebnisse für eine Präsentation in der Schule aus.

 

 

 

 

 

 

Tanz - Crange for Future

Realschule Crange Herne: Tanzen gegen den Klimawandel

Drei Klassen der 7. Jahrgangsstufe entwickelten an sechs Projekttagen ein eigenes Tanztheaterstück. Unter dem Titel „Crange for Future“ haben sie in Kleingruppen Choreografien zu verschiedenen Kontinenten und deren spezifischen Bedrohungen durch den Klimawandel erfunden. Eingebettet in eine Rahmenhandlung mündete die knapp einstündige Performance in einem grandiosen gemeinsamen Finaltanz. Zu den beiden Aufführungen kamen Mitschüler*innen, Eltern und Gäste in die Aula. Die Technik-AG der Schule sorgte für Licht und Sound, choreografische Unterstützung kam von einer Tänzerin des Theater Kohlenpott Herne.

Tanzwoche Jahrgang 7

Artikel in der WAZ: Tanzend auf den Klimawandel aufmerksam machen

 

Theater - Festival für Bühnentalente

Realschule Crange Herne: Herner Schultheatertage mit Tanz, Theater, Musical

Zwei Tage lang gehörte die Bühne der Aula 250 Schüler*innen von acht Herner Schulen. Unter tosendem Applaus präsentierten sie im Juni 2019 Werkschauen, Tanzperformances und ein Musical mit Orchester sowie jede Menge Lampenfieber. Tatkräftig unterstützt von der Technik-AG der Realschule und mit viel Einsatz der begleitenden Lehrer*innen diskutierten die jungen Darsteller*innen gemeinsam über die Aufführungen und sie erlebten spannende Künstler-Workshops. Das Festival fand in Kooperation mit dem Kulturbüro Herne statt und es wurde in enger Absprache mit der Realschule realisiert und evaluiert.

Link zum Artikel in der WAZ

 

Rosa-Parks-Schule, Herten

Bildende Kunst - Bauhaus-Konzept im Unterricht

Rosa-Parks-Schule Herten: Kunst & Handwerk als neues Fach

Goldschmieden, Floristik, Kostümbildnerei macht Spaß und ist kreativ – dies erfuhren Schüler*innen der Jahrgangsstufen 9 und 10 im Ergänzungskurs „Kunst & Handwerk“. Seit zwei Schuljahren arbeiten sie wöchentlich mit Künstlern zusammen. So bekamen sie beispielsweise Einblicke in die Arbeit einer Architektin und entwarfen eigene Räume oder sie nähten mit einer Schneiderin Gebrauchsgegenstände für den Schulalltag. Die Schüler*innen gingen den Weg von der ersten Idee über die Planung von einzelnen Arbeitsschritten bis hin zur Präsentation von Entwürfen/Gestaltungen. Das Curriculum beruht auf den Grundlagen des Bauhauses und stellt Bezüge zu verschiedenen handwerklichen Ausbildungsberufen her.

Bildende Kunst - Wunschorte

Rosa-Parks-Schule Herten: Kunstkalender für die Schulgemeinschaft

An welchem Ort wärst Du gerne, wo ziehen Deine Gedanken hin, wenn Du träumst? Der Kunst-Grundkurs der Jahrgangsstufe 13 war eingeladen, eigene Sehnsuchtsorte zu gestalten. Mit Aquarellfarben entstanden schöne Landschaftsmalereien von denen einige für den Kulturkalender 2020 ausgewählt wurden. Eine weitere Schülergruppe hat das Kalendarium erstellt, Schriften und Farben ergänzt. Unter dem Titel „Wunschorte 2020“ stand der Kalender dann der Schulgemeinschaft sowie der Öffentlichkeit gegen eine kleine Spende zur Verfügung. Das eingenommen Geld wurde einem Hospiz in Gelsenkirchen gespendet.

 

 

Musik - Trommeln & Tanz

     

Rosa-Parks-Schule Herten: Djembe-Workshops für die 5. Jahrgangsstufe

Zwei Tage hatte die Rosa-Parks-Schule Besuch von Martin Hinzmann, der in Bochum die Djembe-Musikschule betreibt. Der erfahrene Perkussionist kam mit diesen speziellen afrikanischen Instrumenten sowie mit Basstrommeln, Bolon und Schlitztrommeln in alle 5er-Klassen. Ausgehend von musikalischen Motiven der aktuellen Popmusik hat er die Schüler*innen bald auf einen gemeinsamen Rhythmus eingestimmt. Denn erst durch konzentrierte Teamarbeit und durch gegenseitiges Zuhören wurde der Gesamtklang perfekt. Es gab auch kleine Stockkampf-Einlagen passend zum Gemeinschaftsgroove. Die Kooperation wird ausgebaut.

Performance - Geschichte zum Anfassen

Rosa-Parks-Schule Herten: Escape Room als lebendige Geschichtsvermittlung

Schüler*innen der 10. Jahrgangsstufe erlebten einen mobilen Escape Room im historischen Setting zum Widerstand im Nationalsozialismus. In zwei vollständig eingerichteten Theaterräumen schlüpften sie in Rollen, lösten Rätsel und mussten sich zu komplexen ethischen Fragen positionieren. Dies war eingebettet in inhaltliche Workshops. Die Schüler*innen waren von dem Format begeistert. Es folgte eine vertiefende Weiterarbeit mit den beiden Künstlern der Hecking & Hachmann GbR Recklinghausen mit dem Ziel, eigene Formate zu entwickeln, um diese im Unterricht in den Fächern Geschichte und Religion zu verankern.

 

Escape Room

Sonstiges - Roboter-Kunst

Rosa-Parks-Schule Herten: Roboterbau-Workshop verbindet Technik mit Kunst

Physik, Technik, Informatik und Kunst – in dem ganztägigen Roboter-Workshop bauten 15 Schüler*innen der 6. Jahrgangsstufe ihren ersten eigenen Roboter. Zunächst diskutierten sie mit der Künstlerin Yvonne Dicketmüller über Stromkreis, Volt und die Funktion von Dioden. Nach einigen Übungen folgte die Programmierung mit Arduino. Mit Motoren und Batteriefach ausgestattet, folgte der künstlerische Teil des Projekttages: Der Bau aus Karton und die Gestaltung der Roboter mit Federn, Augen und Farben. Bei einer Präsentation vor den Mitschülern im Forum der Schule waren sie sichtlich stolz auf ihre Kreaturen.

 

 

Theater - Festivalluft schnuppern

Rosa-Parks-Schule Herten: Kooperation mit den Ruhrfestspielen Recklinghausen

Seit zwei Jahren sind die Schüler*innen des 7. Jahrgangs regelmäßig bei den Ruhrfestspielen in Recklinghausen zu Gast. Neben einem Theaterstück gibt es Workshops und einen Blick hinter die Kulissen. Handys waren dabei ausdrücklich erlaubt, denn Theaterpädagoge Alois Banneyer verdeutlichte damit den Einsatz des Bühnenlichts. Aber auch die jährlich besuchten Aufführungen beeindruckten die Siebtklässler*innen und regten sie zur Diskussionen mit den Schauspielern an. Sogar ein englischsprachiges Stück konnte sie überzeugen. Die Kooperation wurde unter der Intendanz von Olaf Kröck Anfang 2019 mit einem Vertrag besiegelt. 

Münster

Friedensreich-Hundertwasser-Schule, Münster

Bildende Künste: Kulturtag Global Goals

17 Ziele für eine bessere Zukunft

An diesem Tag hat die gesamte Schule zu den 17 Zielen (Global Goals) hin gearbeitet. Dies geschah in Form von Veranstaltungen, Workshops und Kunstaktionen. Schon Wochen davor tauchten die Global Goals immer wieder im Unterricht auf. Sie wurden bekannt gemacht und thematisiert.

„Diese Ziele sind von zentraler Bedeutung für das weitere Leben und die Entwicklung unserer Kinder und Jugendlichen. Ihre zukünftigen Überlebenschancen, ihre physisches und psychisches Lebensbalance, ihre Bildungschancen und ihre gesellschaftliche Partizipation, sind uns ein besonderes Anliegen in der pädagogischen Arbeit an unserer Schule.“ So sagt der damalige Schulleiter Reiner von Borzyskowski.

Den Abschluss bildete ein Konzert auf dem Schulhof. Dort rappten die Schüler*innen  begeistert für eine bessere Zukunft.

Uppenbergschule, Münster (nur noch 2020)

Bildende Kunst: Künstler*innen im Unterricht

Klangskulpturen

Curriculare Vorgaben sinnlich erfahrbar zu machen, war der Leitgedanken dieser  Unterrichtseinheiten, in denen Künstler*innen für kurze Zeit in den Unterricht kommen und zu bestimmten, häufig schwierigen, Themen unterstützend mitarbeiten. Dieses Beispiel zeigt zum Thema Solarenergie, wie die Schüler*innen mit einfachen Mitteln kleine solarbetriebene Klangskulpturen gebaut haben. Zur Vorlage dienten die frei zugänglichen Tutorials des Medienkünstlers Ralf Schreiber. Diese Soundmodule reagieren auf Licht und geben Töne wieder. Es ist unmöglich zwei Module zu bauen, die die gleichen Töne wiedergeben. So zirpt und zwitschert jede kleine Skulptur auf ihre sehr individuelle und eigene Art und ändert dies je nach Lichtsituation. Für die Schüler*innen war dies eine vollkommen neue Erfahrung. Sie wurden mit kleinen Skulpturen belohnt, die so einzigartig waren, wie sie selbst.

Bildende Kunst: Abdruck

zwischen Abbild und Realität

Hier ist die einfache Pommesgabel der rote Leitfaden. Sie ist archetypisches Sinnbild europäischer Fastfoodkultur. Sie zeugt von einer Esskultur, die vielleicht ungesund – aber sehr beliebt ist und in der soziale Unterschiede aufgehoben werden.

Mit diesem vertrauten Gegenstand durften Die Schüler*innen unter Anleitung der Künstlerin Susanne von Bülow auf unterschiedliche art und weise künstlerisch spielen. Es standen zwei künstlerische Techniken zur Verfügung. Zum einen konnten die Schüler*innen bildhauerisch mit Ton arbeiten. Hier sind ausdrucksstarke Plastiken entstanden, die in einem Zusammenhang mit der Gabel gesetzt wurden. Durch die unterschiedlichen Proportionen wurde die Gabel ihrem Zweck und entbunden. Sie transformierten sie zu einem sinnfreien Kunstgegenstand.

Es entstanden Teller mit eingedrückten Gabeln. Diese Reliefs sind Sinnbild von Mahlzeiten. Gefäße mit dem Abdruck einer Gabel lassen uns an geheimnisvolle Kultgegenstände denken.

Zum anderen haben die Schüler*innen mit der Drucktechnik gearbeitet. Die Gabeln wurden mit und ohne Farbe durch die Druckpresse gewalzt. Die Freude der Schüler*innen Kräfte sinnfrei ausüben zu können, ließen wunderbare poetische Reliefdrucke entstehen. Den Abschluss bildete ein kleine Ausstellung. Die Ausstellung gab den Arbeiten Raum und den Schüler*innen Wertschätzung.

Waldschule Kinderhaus, Münster

Bildende Künste: Projekttag Kultur

Auswahlmöglichkeit aus einem vielfältigen Angebot

Der Projekttag Kultur bot den Schüler*innen eine Vielzahl von Möglichkeiten sich künstlerisch bzw. kulturell auszudrücken. Sie konnten aus einem reichhaltigen Angebot selbst wählen. Zu diesem Anlass kamen sowohl Künstler*innen in die Schule, als auch besuchten die Schüler*innen außerschulische Kultureinrichtungen, wie das Kreativhaus oder die Kulturwerkstatt Altenberge. Das Angebot reichte über modellieren, Malerei, Graffiti sprayen, Comic zeichnen und andere bildhafte künstlerische Techniken zu Theater spielen, tanzen und Akrobatik.

Duisburg (nur noch 2020)

Erich-Kästner-Gesamtschule, Duisburg Homberg

Literatur: Kunst in Zeiten von Corona

Mein Coronatagebuch

Für die internationale Klasse der Schule hat Beate Krempe, Künstlerin und Illustratorin aus Willich/ Niederrhein Tagebücher in vier Themenstellungen rund um das Leben mit Corona illustriert. Meine Familie, Ich, die Welt - wie gehen wir mit dem kleinen stacheligen Virus um, das nun uns und unseren Familien ein ganz anderes Leben aufzwingt. Die Bücher regen an zum Fotografieren, Schreiben, Zeichnen und Nachdenken. Sie können weitergegeben werden wie ein Poesiealbum oder als ganz eigener Raum für Reflexion genutzt werden. Wenn alle Buchbesitzer*innen wieder aus der Quarantäne zurück sind, werden die Ergebisse digitalisiert und ausgestellt.

Das Projekt spricht Schüler*innen an, die durch noch nicht vorhandene Deutschkenntnisse nicht über digitale Medien angesprochen werden können. Das Buch bietet eine analoge Möglichkeit der Auseinandersetzung mit der eigenen Situation in der Quarantäne.

 

Oberhausen

Fasia-Jansen-Gesamtschule, Oberhausen

Bildende Kunst - Graffiti Projekt "Fasia zeigt"

Schüler*innen gestalten sich "ihre" Schule

Im Graffiti Projekt "Fasia zeigt" war Künstler Marten Dalimot zu Gast, um gemeinsam mit Schüler*innen Innen- und Außenwandgestaltungen zu entwickeln und im zweiten Teil des Projektes auch umzusetzen. Nach Sammlung von Vorschlägen zur Gestaltung und der Rücksprache mit der Schüler- und Lehrerschaft wurden diese unter professioneller Anleitung an die Wände gebracht. Das Teilprojekt war Teil des Kunstgeldprojektes "Fasias Spuren", das im Schuljahr des Schuljubiläums durchgeführt wurde.

Musik - Musikprojekte zum Schuljubiläum

     

Auf Fasias Spuren

In den Teilprojekten "Fasia musiziert" im Rahmen des Kunstgeldprojektes "Fasias Spuren", die im Rahmen des Schuljubiläums durchgeführt wurden, hatten Schülerinnen und Schüler unterschiedlicher Jahrgangsstufen die Möglichkeit, mit Musiker*innen an experimentellen Musikprojekten teilzunehmen. Musikerin und Künstlerin Maria Trautmann und Musiker und Digitalkünstler Tomasz Kwapien leiteten in zwei verschiedenen Gruppen Projekte an, deren Ergebnisse bei der 30-Jahr-Feier mit viel Applaus belohnt wurden.

 

Tanz - Fasia tanzt

Auf Fasias Spuren

Im Teilprojekt "Fasia tanzt" konnten die Krump-Künstler Kofie Davibe und Kwame "Big Wave" Osei gewonnen werden gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern Choreografien einzustudieren, die auf Schulfeierlichkeiten und Aufführungen präsentiert wurden. Das Projekt fand im Rahmen des Kunstgeldprojektes "Fasias Spuren" statt, mit dem die Fasia-Jansen Gesamtschule ihr 30jähriges Bestehen feierte.

Theater - Fasia spielt

Auf Fasias Spuren

Im Teilprojekt "Fasia spielt" haben Schülerinnen und Schüler der DG-Kurse eine Eigenproduktion zum Schulalltag und zu Fasia Jansen entwickelt. Gemeinsam mit Theaterpädagogin und Regisseurin Ruth Hengel haben die Teilnehmenden das Projekt bei den Feierlichkeiten zum 30-jährigen Bestehen der Schule  präsentiert und wurden mit viel Applaus belohnt. 

Theater - Kultur und Schule Projekt

Farben: schwarz/weiß oder bunt?

Im Kultur und Schule Projekt "Farben" haben Schülerinnen und Schüler der Stufen 5 und 6 in einer Theater AG eine Eigenproduktion entwickelt und vor Mitschüler*innen und Eltern präsentiert. Theaterpädagogin Riccarda Tomberg hat gemeinsam mit den Teilnehmenden Texte, Szenen und Ideen aus dem Alltag der Jugendlichen umgesetzt, die bearbeiteten Themen umfassten Freundschaft, Mobbing und Schulalltag. Kultur und Schule NRW wird gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaften NRW.

 

Tanz - Eine digitale Choreo

Tanzen und Choreografieren während "Corona".

Um den Schüler*innen die kulturelle Bildung auch während der Schulschließungen zu ermöglichen, hat Krump-Tänzer Kwame "Big Wave" Osei die geplanten Einheiten als "Online-Kurs" konzipiert und versorgt die Schüler*innen regelmäßig mit Youtube-Videos. Auf diese Weise wird daheim schon eine Choreografie einstudiert, die dann im kommenden Schuljahr komplettiert wird.

Theater - Türkisches Schattentheater

Eine gemeinsame Sprache finden - mit Theater

Im Rahmen der Kulturprojektwoche haben Schüler*innen der Türkisch, Deutsch und DG-Kurse der Stufe EF an einem Workshop zum traditionellen türkischen Schattentheater teilgenommen. Nicht nur die traditionellen Figuren wurden erläutert und selbst hergestellt, sondern auch eine Aufführung für Mitschüler*innen im Rahmen des Tages der offenen Tür veranstaltet. 

Sonstiges - Unterrichtskonzept "Schau- und Spiel-Klasse"

Das Unterrichtskonzept "Schau- und Spiel-Klasse" wurde zusammen mit dem Theater Oberhausen, Klassenlehrer*innen, der Kulturbeauftragten und dem Kulturagenten entwickelt. Regelmäßig besuchen Theaterpädagogin Anke Weingarte und Schauspieler Torsten Bauer die Klasse 5e um Unterrichtsinhalte verschiedener Fächer wie Mathematik, Erdkunde, Geschichte, Deutsch und Physik mit Methoden der Theaterpädagogik und des Schauspiels zu vermitteln. Außerdem besucht die Klasse regelmäßig Vorstellungen des Theater Oberhausen.

Gesamtschule Osterfeld

Theater - Die Literaturkurse präsentieren...

Die Literaturkurse der Gesamtschule Osterfeld entwickeln über ein Schuljahr hinweg jedes Jahr ein Theaterstück, dass am "Literaturabend" vor Publikum präsentiert wird. Unterstützt wurden die Gruppen von Theaterpädagogin und Logopädin Riccarda Tomberg und von Regisseurin und Theaterpädagogin Marika Rockstroh. Die Gruppe um Riccarda Tomberg und Lehrerin Kathy Wedekind hatte sich mit Mark-Uwe Klings "Qualityland" beschäftigt und dies in einer Eigenproduktion umgesetzt. Marika Rockstroh und Lehrer Lars Klasen entwickelten mit dem zweiten Kurs eine "Mafia-Geschichte" im Shakespeare-Stil. Beide Produktionen erhielten viel Applaus von Anwesenden Schüler*innen, Lehrer*innen, Eltern, Freunden und weiteren Gästen des "Literaturabends"

Sonstiges - Berufe am Theater

KWer denken

Im Rahmen von "KWer", dem Fach "Kreativ Werden", dass im Ergänzungsstundenband der Klassen 8-10 von den Schülerinnen gewählt werden kann, hat sich der Kurs der Klasse 9 im Schuljahr 2018/2019 mit Berufen am Theater beschäftigt. Zusammen mit dem Theater Oberhausen und Kostüm- und Bühnenbildassistentin Angela Weyer haben die Teilnehmenden die verschiedenen Berufe am Theater kennengelernt und eigene Bühnenbilder entworfen. 

Musik - Bandcoaching-Projekt

Im Rahmen des Kunstgeldprojektes "Kultur Pur" fand gemeinsam mit Multiinstrumentalist und Musiker Konstantin Sippl und Musiklehrer Lars Klasen ein Bandcoaching über ein gesamtes Schuljahr statt. Einstudiert wurden Lieblingslieder der Teilnehmenden. Dabei lernten die Schülerinnen und Schüler Bass, Gitarre, Klavier, Schlagzeug und Gesang kennen. Präsentiert wurden die Ergebnisse sowohl im Rahmen von Schulfeierlichkeiten als auch am Tag der offenen Tür. 

Literatur - Poetry Jam am Lesetag

In dem Workshop von Marco Jonas Jahn zum stadtweiten Lesetag "Lesestadt Oberhausen" haben SuS Texte zu persönlichen und außergewöhnlichen Themen geschrieben und diese  vor Mitschüler*innen präsentiert. Diese würdigten den Mut der Vorleser*innen mit viel Applaus! Die teilnehmenden SuS waren überwältigt von den Reaktionen des Publikums und freuten sich, dass die zum Teil sehr persönlichen Themen so positiv und empathisch aufgenommen wurden. Die Texte handelten von Ausgrenzung, Diäten, Lieblingsmenschen und Mobbing. "Die Zusammenarbeit mit Marco war total klasse" wusste eine der TN zu berichten, "Das könnte ich öfter machen".
 

Sonstiges - Ausstellungskunst zum Schuljubiläum

50 Jahre GSO - in einer Ausstellung

Unter der Leitung von Künstlerin Angela Weyer und Geschichtslehrerin Gudrun Havemann wurde das Oberstufen-Café zum Schuljahresbeginn mit Schülerinnen und Schülern zu einem Ausstellungsraum umfunktioniert. Zu sehen gab es Schulhistorie aus "50 Jahren GSO", die u.A. auch in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Oberhausen zusammengestellt wurden. Die Ausstellung hatte weit über 1000 begeisterte Besucher*innen 

Musik - Schule ohne Rassismus

Wie macht man eigentlich Rap-Musik?

Rapper und Hip-Hop-Künstler Maliq Möbius hat im Rahmen von "Schule ohne Rassismus" einen Workshop mit Schüler*innen durchgeführt und gemeinsam einen Song komponiert. Nachdem die Teilnehmenden den Text verfasst hatten, wurden verschiedene Beats ausprobiert und im Studio des Künstler aufgenommen. Link zum Song

Sonstiges - Schulfach KWer

KWer Denken

Unter dem Namen "KWer" wurde an der GSO zum Schuljahr 2017/2018 das Schulfach "Kreativ Werden" in Klasse 8 eingeführt. Diese Fächer werden im Rahmen des Kulturagentenprogramms und in Zusammenarbeit mit städtischen Kulturpartnern der Schule und Künstler*innen an die Wünsche der Schüler*innen angepasst. Die Schüler der Stufen 8, 9 und 10 setzen sich jedes Schuljahr mit neuen kulturellen Schwerpunkten und Kreativität auseinander.

Gesamtschule Weierheide, Oberhausen

Theater - Kulturkids 6

Wie Theater und Umweltschutz zusammengehen

Spannung lag in der Luft, als die Kulturkids des 6. Jahrgangs die Performance der Schauspieler*innen Lise Wolle und Mervan Ürkmez aufmerksam verfolgten. Ausgefeilte Hand- und Armchoreografien und viel Körpereinsatz beeindruckten die Schüler*innen. Neben dem Besuch des Stückes TRASHedy konnten die Kids im Rahmen von drei Projekttagen das Theater unter der fachkundigen Anleitung von Anke Weingarte erkunden und sich intensiv mit der Thematik des Umweltschutzes auseinandersetzen. 
Diese Projekttage sind ein Teil des „Konzepts kultureller Teilhabe“. Im Rahmen der „Kulturkids“ suchen die Schüler*innen der Jahrgänge 5- 8 u.a. Orte kulturellen Lernens auf, wie etwa das Theater Oberhausen. Dieses Projekt wurde vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW und von der Sparkassen Bürgerstiftung Oberhausen gefördert.

Musik - Kulturkids 5 / Stomp

Stomp-Künstler, Musiker und Schauspieler Manuel Loos hat gemeinsam mit Schüler*innen und Lehrer*innen einen Stomp-Workshop durchgeführt. Im Rahmen von "Kulturkids 5" lernen Schüler*innen der Stufe 5 verschiedene Instrumente kennen. So wurden in diesem Workshop z.B. Alltagsgegenstände wie Besen und Stühle zu Instrumenten, Alltagsbewegungen zu Rhythmusgebern. Der Kurs hat nicht nur allen sehr viel Spaß bereitet, sondern konnte auch die Schüler- und Lehrerschaft näher zusammenbringen. Die Kulturkids sind ein Teil des „Konzepts kultureller Teilhabe“, in dessen Rahmen die Schüler*innen in den Jahrgängen 5-8 verschiedene Kunstsparten kennenlernen, indem Kulturinstitutionen besucht werden und Künstler*innen in den Unterricht kommen. 

Tanz - Ein Digitales Experiment

Tanz trotz(t) Corona  

Um den Schüler*innen die kulturelle Bildung auch während der Schulschließungen zu ermöglichen, hat Krump-Tänzer Kwame "Big Wave" Osei die geplanten Einheiten als "Online-Kurs" konzipiert und versorgt die Schüler*innen im Rahmen von "Kulturkids 7" regelmäßig mit Youtube-Videos um so eine Choreografie einzustudieren. Diese werden im kommenden Schuljahr komplettiert. Die Kulturkids sind ein Teil des „Konzepts kultureller Teilhabe“, welches die Gesamtschule Weierheide als Prinzip der Vermittlung kultureller Bildung umsetzt. Im Rahmen der „Kulturkids“ lernen die Schüler*innen in den Jahrgängen 5-8 verschiedene Kunstsparten kennen, in dem Kulturinstitutionen besucht werden und Künstler*innen in den Unterricht kommen. Dieses Projekt wurde vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW und von der Sparkassen Bürgerstiftung Oberhausen gefördert.

Sonstiges - Bühnenbilder vom Profi

Im Teilprojekt "Creating Stages" sollte Bühnenbildassistentin Eva Lochner mit Schüler*innen des DG-Kurses 7 ein Bühnenbild entwickeln und erläutern, wie dies am professionellen Theater umgesetzt wird. Durch die Coronakrise wurde dieses Projekt als digitales Projekt durchgeführt_ In Form eines Video-Vortrages und eingebauter Arbeitsaufträge konnten die Schüler*innen des Kurses an den Beruf der Bühnenbildassistent*in herangeführt werden und beginnen, eigenen Bühnenbilder zu entwickeln. Dieses Projekt wurde vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW und von der Sparkassen Bürgerstiftung Oberhausen gefördert.

Digitale Kunst - Ein Hörspiel

Im Kurs "Darstellen und Gestalten" der Klasse 9 haben Schüler*innen zusammen mit Medienpädagoge Mark Koppe ein Hörspiel entwickelt, dass nicht nur aufgenommen wurde sondern auch im Rahmen einer Live-Performance im Rahmen der DG Abende vor Publikum präsentiert wurde.

Tanz - Kulturkids 7

Wie entwickle ich eine Choreografie?

Im Rahmen von Kulturkids 7 werden Schüler*innen an die Sparte "Tanz" herangeführt. Im Sportunterricht der Klasse 7 war Kump-Tänzer und Choreograf Kwame Osei mehrere Einheiten zu Gast, um gemeinsam mit den Schüler*innen Choreografien zu entwickeln, die im Rahmen der DG-Abende präsentiert wurden. Die Kulturkids sind ein Teil des „Konzepts kultureller Teilhabe“, welches die Gesamtschule Weierheide als Prinzip der Vermittlung kultureller Bildung umsetzt. Im Rahmen der „Kulturkids“ lernen die Schüler*innen in den Jahrgängen 5-8 verschiedene Kultursparten kennen, in dem Kulturinstitutionen besucht werden und Künstler*innen in den Unterricht kommen. 

Musik / Sonstiges - Cajonorchester

"KreSch"-Schüler*innen bauen eigene Instrumente

"KreSch" ist das Fach "Kreative Schule". Es ist ein Fach im Ergänzungsstundenband und hat zum Ziel, Kreativität zu vermitteln. Unter der Leitung von Musiker und Instrumentenbauer Ingo Stanelle stand in diesem Schuljahr für die Schüler*innen des KreSch-Kurses der Bau und die Gestaltung von Cajons auf dem Stundenplan. Zusammen mit Lehrerin Alischa Leutner-Peters entdeckten die Teilnehmenden den Werkraum, konnten verschiedene Werkzeuge anwenden und eine eigene Cajon gestalten. In einem weiteren Projekt mit Ingo Stanelle wurde schließlich ein "Cajon-Orchester" gegründet, das sich zukünftig im Rahmen einer AG treffen soll.

 

Bildende Kunst - Die Sporthalle in neuem Glanz

Schüler*innen verwandeln Teil des Schulhofs in ein "Kulturversum"

In einem Graffiti Projekt war Künstler Marten Dalimot zu Gast, um gemeinsam mit Schüler*innen die Außenwand an der Sporthalle neu zu gestalten. Passend zum Gesamtprojekt "Kulturversum" haben sich die Schüler*innen "universale" Motive überlegt und unter Anleitung des Künstlers umgesetzt. Schüler- und Lehrerschaft waren von der Umgestaltung begeistert. 

Sonstiges - Das Fach "KreSch"

"Kreative Schule": ein Schulfach stellt sich vor

Das Schulfach Kreative Schule oder abgekürzt "KreSch", kann von Schüler*innen der Klassen 8, 9 und 10 gewählt werden. In den drei Jahren werden den Schüler*innen kreative Methoden und Künste nähergebracht und nach den Wünschen der Teilnehmenden in Projekten umgesetzt. So entstanden Theater- und Performance-Auftritte, Ausstellungen, eine Hip-Hop-Revue, Texte, Choreografien, Filme, Flashmops und vieles mehr. In den Kursen wird eng mit Künstler*innen, dem Kulturagenten und den städtischen Kulturinstitutionen zusammengearbeitet. 

LVR Christoph-Schlingensief-Schule, Oberhausen

Musik - Chorprojekt "Kreative Stimmen und Körper"

Ein Chor für die Schlingensiefs

Mit diesem Projekt wurde gemeinsam mit Musikpädagogin und Musikerin Marliese Reichardt ein Chor mit Schülerinnen und Schülern gegründet. Es wurden Lieblingslieder der Teilnehmenden einstudiert und bei den regelmäßig stattfindenden Schulveranstaltung präsentiert. Das Projekt war fand besonders bei jüngeren Schülerinnen und Schülern großen Anklang und wurde bei der "Schicht im Schacht"-Präsentation vor den Sommerferien mit viel Applaus belohnt. Das außerschulische Chorprojekt konnte im nachfolgenden Schuljahr im Rahmen von "Kultur und Schule" verstetigt werden.

Tanz - Teilprojekt Musiversum

Tanz mit allen Sinnen

Für das Teilprojekt „Tanz“ im Rahmen des Gesamtprojektes "Musiversum" haben sich viele jüngere Schüler*innen interessiert. Geleitet wird die Gruppe von der Tänzerin und Choreografin Fang-Yu Shen, die immer ein abwechslungsreiches und individuell angepasstes Bewegungsangebot mitbringt. Durch aktivierende Rhythmen, witzige Tanzschritte und kreative Spiele können die Kinder ihre Impulse in freien Bewegungen mit der Musik entfalten. Unabhängig von ihren körperlichen und motorischen Voraussetzungen entwickeln sie dabei besonders ihre Potentiale im Bereich der Mobilität und Kreativität. Das Projekt wurde gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW sowie von der Liz Mohn Kultur- und Musikstiftung.

Musik/Sonstiges - Instrumentenbau bei "Musiversum"

     

Schüler*innen der Abschlussstufe bauen „Cajintos“

Die Teilnehmenden wurden von dem Musiker und Instrumentenbauer Ingo Stanelle fachmännisch angeleitet. Es wurde fleißig geleimt, gebohrt, gehobelt, furniert, geschliffen und lackiert. Der Kunstraum verwandelte sich bei jeder Einheit in eine Holzwerkstatt, in der alle mit viel Freude ausdauernd mit anpackten. So entstanden acht wunderschöne, sechseckige Cajintos (kub. Trommel), die zum Abschluss von den Schülerinnen und Schülern noch künstlerisch gestaltet wurden. Am Ende des Projekts haben die TN es sich natürlich nicht nehmen lassen, die neuen Instrumente direkt auszuprobieren. Dieses Projekt wurde vom Ministerium für Kultur und Wssenschaft NRW und von der Liz Mohn Kultur- und Musikstiftung gefördert.

Musik - Percussion im "Musiversum"

     

Die Welt wird Klang

In diesem Projekt unter der Leitung von Musiker Ingo Stanelle spielen und erproben Schüler*innen auf unterschiedlichen, teilweise selbst hergestellten Percussioninstrumenten (Cajons und Cajintos) verschiedene Rhythmen. Die afrikanischen Rhythmen Kpanlogo und Djole, aber auch die rhythmische Begleitungen zu den Musikstücken „Le Freak“ und „Zusammen“ von den Fantastischen Vier wurden im Rahmen des Projektes einstudiert. Zu exotischen Klängen und Rhythmen werden durch individuelle Unterstützung und kreative Differenzierungsmaßnahmen die Diversität und Kreativität der Schülergruppe sehr eindrucksvoll sichtbar! Die Musik bietet der heterogenen Schülerschaft die Möglichkeit gemeinsam an einem Lerngegenstand zu arbeiten und sich weiterzuentwickeln. Das Projekt wurde gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW sowie von der Liz Mohn Kultur- und Musikstiftung.