Traumapädagogik in der Kulturellen Bildung

Wie kann Kulturelle Bildung ein sicherer, heilsamer Raum für traumatisierte Kinder und Jugendliche sein? Was bedeutet „traumasensibel“ für die Praxis? Und wie können künstlerische Praktiken zum Erleben von Wirksamkeit und Ermächtigung beitragen?

In Fachvorträgen, Workshops und Austauschformaten gibt die  Tagung Einblicke in Ursachen und Auswirkungen von Traumata.  Reflektieren Sie traumasensible Haltungen und Methoden und  erforschen Sie, wie diese in der Kulturellen Bildung wirksam  umgesetzt werden können. Die Tagung richtet sich an pädagogische und künstlerische Fachkräfte, die mit Kindern und Jugendlichen in Jugendhilfe, Schulen, Kulturprojekten, Kitas oder außerschulischen Kontexten arbeiten.

Einführung in die Traumapädagogik: 
Heiner van Mil, Leiter Institut Trauma und Pädagogik, Mechernich

Wann: Donnerstag, 03. September 2026, 10:00 bis 17:00 Uhr

Wo: Akademie der kulturellen Bildung des Bundes und des Landes NRW

Kosten: 30 € Tagungsgebühr inkl. Verpflegung


Programm und Anmeldung

Info-Faltblatt