
Vom Lesen zum Erleben
Fächerübergreifende Literaturarbeit mit theaterpädagogischen Methoden
Theaterpädagogische Methoden eröffnen spielerisch einen körperlich-sinnlichen und emotional affektiven Zugang zum Weltverstehen. Sie ermöglichen damit auch die Auseinandersetzung mit komplexen und sensiblen Themen wie Fremdsein, Identität und Ausgrenzung.
Auf der Grundlage biographischer Ansätze in verschiedenen Schreibwerkstätten nehmen wir Bezug zum Roman „Als Hitler das rosa Kaninchen stahl“ (J. Kerr, Teil 2). Es werden Möglichkeiten aufgezeigt, wie es gelingt, sich der Lektüre und dem Thema Flucht im Nationalsozialismus auch fächerübergreifend anzunähern. Als exemplarischen Ausschnitt theaterpädagogischen Methodenrepertoires werden wir die generierten Texte mit spielerischen Übungen zu Präsenz, Mimik/Körpersprache sowie bildlichen Gestaltungsmethoden verbinden.
Diese digitale Veranstaltung ist eine von 13 aus der KreAktiv-Reihe (Programm s. unten).








