Ein indikatorengestützter Bericht mit einer Analyse
zu Bildungsungleichheiten nach sozialer Herkunft
Der Bildungsbericht 2026 zeigt, dass Bildungserfolge stark von sozialer Herkunft abhängen. Frühe und außerschulische Lernumgebungen können diese Ungleichheiten verringern. Eines der 13 ausgewerteten Programme ist „Kultur macht stark“, das einzigartig unter den Bundesprogrammen ist. Es fördert seit 2013 Bildungsgerechtigkeit vor Ort für Kinder und Jugendliche.
Lokale Bildungsbündnisse ermöglichen Kindern und Jugendlichen mit erschwertem Zugang zu Bildung von kultureller Bildung zu profitieren. Die Auseinandersetzung mit Kunst fördert Kreativität, persönliche Entwicklung, soziale Kompetenzen und schützt durch erlebte Selbstwirksamkeit und Gemeinschaft vor Bildungsabbrüchen, Einsamkeit und Extremismus.









