Bildungskette: kulturelle Bildung entlang der Bildungsbiografie

Kulturelle Bildung stärkt Kinder und Jugendliche ganzheitlich.
Sie fördert Kreativität, Ausdruck und Teilhabe.
Dafür braucht es verlässliche Zugänge – von Anfang an und durch alle Lebensphasen.

Kurz gesagt:

Eine starke Bildungskette sichert Teilhabe.
Sie macht neugierig und sie wirkt nachhaltig.


Kulturelle Bildung wirkt am besten, wenn sie kontinuierlich stattfindet.
Nicht als Einzelprojekt, sondern als roter Faden.

Kinder und Jugendliche sollen:

  • früh künstlerische Erfahrungen machen
  • Interessen entdecken und vertiefen
  • Übergänge gut begleitet erleben
  • ihre Talente langfristig weiterentwickeln

Überall dort, wo junge Menschen lernen und leben:

  • in Kitas und Schulen
  • in Berufskollegs und Hochschulen
  • in Jugendzentren und Kindertreffs
  • in Kultureinrichtungen
  • durch mobile Angebote vor Ort

Eine starke Bildungskette entsteht gemeinsam:

  • Kommunen gestalten Strukturen und Übergänge
  • Kitas und Schulen öffnen Räume
  • Lehrkräfte, Erzieherinnen und Sozialarbeiterinnen begleiten Prozesse
  • Künstler*innen setzen Impulse
  • Eltern stärken Interessen und Motivation

Vernetzung, Transparenz und Kooperation machen den Unterschied.

  • Kulturelle Bildung gehört dauerhaft zur Bildungsbiografie.
  • Sie begleitet Kinder und Jugendliche kontinuierlich und wächst mit ihnen.

Themenheft Bildungskette 1

  • zeigt Angebote für Kitas und Schulen
  • fokussiert den formalen Bildungsbereich
  • macht deutlich, warum frühe und kontinuierliche Zugänge zählen

Themenheft Bildungskette 2

  • zeigt Angebote für Kinder und Jugendliche
  • fokussiert den non-formalen Bildungsbereich
  • bietet Beispiele für mögliche Konzepte, Ideen und Anregungen für Bildungsketten