Kulturagenten für kreative Schulen NRW

Das Programm "Kulturagenten für kreative Schulen NRW" will in Zeiten der schulischen Ganztagsbildung möglichst vielen Kindern und Jugendlichen einen Zugang zur Welt der Künste eröffnen. Das  kreative Denken und Handeln wird dadurch gefördert und die Schüler*innen werden angeregt zu vielfältigen ganzheitlichen Erfahrungen mit Kunst und Kultur. Dabei werden die Schulen, die am Programm teilnehmen, durch eine Kulturagentin oder einen Kulturagenten vor Ort und in schulischen lokalen Netzwerken betreut.

Mit Hilfe des Programms machen sich die Schulen auf den Weg, kulturelle Bildung in ihren Schulprogrammen zu verankern. Viel wurde schon in der Modellphase (2011-2015) erreicht. In der Transferphase (2015-2019) sollen v. a. Bildungskoproduktionen und eine Verankerung von Bildungspartnerschaften zwischen kulturellen und pädagogischen Einrichtungen langfristig angelegt werden.

Von 2011-2018 war die Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ) in der Rolle des Fach- und Umsetzungspartners maßgeblich konzeptionell entwickelnd beteiligt. In Nordrhein-Westfalen wird das Programm im Transferjahr 2018/19 von der Arbeitsstelle "Kulturelle Bildung in Schule und Jugendarbeit NRW" übernommen und weiterentwickelt, weshalb ein Schwerpunkt der Verankerung der kulturellen Arbeit auf der Anbindung an kommunale Gesamtkonzepte liegen wird.

Programmbeschreibung


Anschrift und Kontakt:

Landesprogramm "Kulturagenten für kreative Schulen Nordrhein-Westfalen"

Küppelstein 34
42857 Remscheid

Tel.: 02191 794-378
Fax: 02191 794-205


Informationsflyer:


Das Landesprogramm "Kulturagenten für kreative Schulen Nordrhein-Westfalen" ist angesiedelt bei der Arbeitsstelle "Kulturelle Bildung NRW".

Ansprechpartnerin:

Simone Hoberg

Tel.: 02191 794-378
E-Mail: hoberg@kulturellebildung-nrw.de

Arbeitsstelle Kulturelle Bildung NRW