Preisträger 2020

Das Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW hat am 24. November die Preisträger im diesjährigen Wettbewerb „Kommunale Gesamtkonzepte für kulturelle Bildung" bekanntgegeben. Hier stellen wir nach und nach die sieben ausgezeichneten Kommunen und Landkreise vor und einen Einblick geben, was genau ihre Konzepte so preiswürdig macht.

Preisträger 2020

Ahlen

Kulturelle Bildung von Anfang an

Im diesjährigen Wettbewerb „Kommunale Gesamtkonzepte für Kulturelle Bildung“ ist die Stadt Ahlen ausgezeichnet worden. Bereits zum dritten Mal hat das Konzept der Stadt die Fachjury überzeugt und wurde mit einem Preisgeld in Höhe von 15. 000 Euro bedacht.

„Alle Ahlener Kinder und Jugendliche kommen während ihrer Bildungsbiografie mindestens zehn Mal mit einem außerschulischen Lernort der kulturellen Bildung in ihrer Stadt oder in einer der Nachbarkommunen in Berührung.“

Das hehre Ziel einer ständigen Kontakt- und Zugangsmöglichkeit zu kulturellen Bildung verfolgt die Stadt im Münsterland bereits seit über zehn Jahren sehr intensiv und beeindruckend konsequent. Im Primarbereich gibt es eine Vielzahl von Angeboten im Rahmen des NRW -Landesprogramms „Kulturstrolche“. Seit dem Jahr 2018 gibt es mit den „Ahlener Kulturknirpsen“ auch ein vergleichbares Programm für Kindertageseinrichtungen. Im Freizeitbereich hat sich Ahlen im Städteverbund mit den Städten Beckum, Drensteinfurt und Sendenhorst dem „Kulturrucksack NRW“ angeschlossen und gibt so jungen Menschen die Möglichkeit, nicht nur in der eigenen Stadt kreativ zu werden, sondern auch mal einen Blick über den Tellerrand in die Nachbarkommunen zu werfen.

„Die Kulturscouts werden im direkten Kontakt mit den Künstler*innen oder
Kulturpädagog*innen von laufenden und geplanten kulturellen Angeboten
begeistert und geben diese Begeisterung an ihre Mitschüler*innen auf der
„Peer-To-Peer“-Ebene weiter.“

Auch der Gedanke der Partizipation ist dem Ahlener Konzept immanent. Um Jugendliche ab 12 Jahren noch besser zu erreichen, hat die Stadt daher die „Kulturscouts“ etabliert, die als gleichaltrige Multiplikator*innen fungieren. Mit dem „Mammutreport“ wurde zudem eine Website ins Leben gerufen, auf der Jugendliche für Jugendliche schreiben und über zielgruppenspezifische Themen berichten können.

Kultur von Anfang – ein kluger Weg, den Ahlen geht!

Zur Pressemeldung und den Jurybegründungen

Weiterführende Links:

Zur Koordinierungsstelle Kulturelle Bildung der Stadt Ahlen

Zum Mammut-Report

Euskirchen

Erfolgreiche Netzwerkarbeit in der Eifel

Wer kulturelle Bildungsangebote in ländlichen Räumen etablieren will, braucht starke Partner: Netzwerkarbeit lautet das Zauberwort. Nicht zuletzt wegen seiner besonderen Vernetzungsstrategien wurde das Konzept des Kreises Euskirchen im vergangenen Jahr im Landeswettbewerb „Kommunale Gesamtkonzepte für Kulturelle Bildung“ ausgezeichnet.

„Das RBB/KoBIZ [Regionales Bildungsbüro/ Kommunales Bildungs- und Integrationszentrum] trägt zur Vernetzung aller Bildungsakteur*innen bei und initiiert, begleitet und setzt Bildungsprojekte entlang der Bildungskette von der Grundschule bis zum Abschluss der Sekundarstufe II um.“

Dass der Weg im Kreis Euskirchen der richtige ist, zeigt sich an der Vielzahl guter Projekte, die Kinder und Jugendliche wahrnehmen können. Das interkulturelle „Leseschatz“-Projekt etwa ist ein Kooperationsprojekt zwischen dem Kommunalen Bildungs- und Integrationszentrum und der Stadtbibliothek Euskirchen und bietet Kindern ab vier Jahren und deren Eltern die Möglichkeit besonderen Vorlesemomenten zu lauschen, wenn mehrsprachige Vorleser*innen Geschichten in ihren jeweiligen Muttersprachen lebendig werden lassen. Auch das Regionale Kinder- und Jugendkulturfestival „Rampenfieber“, das neben dem Kreis Euskirchen auch in den Kreisen Heinsberg, Düren und der Städteregion Aachen stattfindet, ist ein gelungenes Modell in puncto Netzwerkarbeit. Das Festival findet bewusst an verschiedenen Orten statt und fordert sein junges Publikum dazu auf, sich innerhalb der Region zu bewegen und bisher unbekannte kulturelle Einrichtungen und Sparten zu erschließen.

„Neben der Sichtbarmachung der zahlreichen außerschulischen Bildungsangebote bietet die Neuauflage der Broschüre dem RBB/KoBIZ die Chance, wieder in den
direkten Kontakt mit außerschulischen Lernorten zu treten und den Grundstein für
zukünftige Zusammenarbeit zu legen.“

Gebündelt und sichtbar gemacht wird das große Angebot an Kunst und Kultur in der seit 2014 herausgegebenen Broschüre „Außerschulische Lernorte – Ein Wegweiser für den Kreis Euskirchen und darüber hinaus“. Fünfzig Lernorte präsentieren hier ihr Vermittlungsprogramm und bieten die Basis für die künftige Zusammenarbeit mit Schulen, KiTas, Jugendzentren und Kommunen. Als Bonus hat der Kreis Euskirchen zudem die so genannte Bildungszugabe eingeführt, damit der Ausflug zu kulturellen Veranstaltungen oder Bildungsorten nicht an den Fahrtkosten scheitert.

Netzwerke knüpfen und voneinander profitieren – das Geheimnis guter Kooperationen!

Zur Pressemeldung und den Jurybegründungen

Weiterführende Links:

PDF Außerschulische Lernorte Kreis Euskirchen

Junges Kulturfestival Rampenfieber

Gelsenkirchen

Authentisch und divers im Ruhrgebiet

Aller guten Dinge sind drei: Nach den Jahren 2010 und 2018 wurde die Stadt Gelsenkirchen 2020 bereits zum dritten Mal im Wettbewerb „Kommunale Gesamtkonzepte für Kulturelle Bildung“ vom Land Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet. Mit der Auszeichnung des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft ist ein Preisgeld von 15.000 Euro verbunden, mit dem die Stadt weitere Entwicklungen vor Ort anstoßen wird.

„Kulturelle Bildungsprojekte erreichen aufgrund ihrer Prinzipien, Handlungsmethoden und Zugänge gleichermaßen sog. bildungsferne Kinder und Jugendliche sowie die »bürgerliche Mitte«, deren Zugänge zu diesen Angeboten selbstverständlicher sind.“

Die Ruhrgebietsstadt geht die Herausforderungen im Bereich kultureller Teilhabe im Spannungsfeld von Diversität und ökonomischer sowie sozialer Ungleichheit an und hat über die Jahre bereits vieles auf den Weg gebracht. Der „Trick“: In Gelsenkirchen wird die gesellschaftliche Vielfalt nicht als Problem, sondern als Potential verstanden, das genutzt und ausgebaut werden soll. Dass sich Kunst und Kultur einer universellen Sprache bedienen und somit wirkungsvolle Herangehensweisen im Bereich der Integration eröffnen, weiß Gelsenkirchen dabei zu nutzen.

„Ziel ist es, Diversität als gesellschaftliche Ressource in den Blick zu nehmen und die Akteure kultureller Bildung darin zu unterstützen, nachhaltige diversitätsbewusste Strukturen zu schaffen.“

Auch die Herausforderungen, die die Pandemie mit sich bringt, geht die Stadt mit Energie an. Auf der Website wurde mit „Gelsenkirchen at home“ eine Plattform für ein umfangreiches, digitales Bildungsangebot für diverse Zielgruppen geschaffen. Eben diese Angebote bieten in der Krisensituation die Möglichkeit, „das Erlebte in künstlerisch-ästhetische Formen zu transformieren.“

Vielfallt als Chance – Gelsenkirchen macht es vor!

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Weiterführende Links:

Kulturelle Bildung in Gelsenkirchen

Zur Website der Stadt Gelsenkirchen

Kreis Lippe

Freie Fahrt zu Kunst und Kultur

Für den Kreis Lippe ist die kulturelle Bildung von Kindern und Jugendlichen ein wichtiges Anliegen. Für sein Gesamtkonzept wurde der Kreis 2020 zum zweiten Mal im Rahmen des vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen initiierten Wettbewerbs „Kommunale Gesamtkonzepte für Kulturelle Bildung“ ausgezeichnet.

„Dem kommunalen Gesamtkonzept für Kulturelle Bildung liegt die Vision zugrunde, dass alle Kinder und Jugendlichen im Kreis Lippe eine durchgängige kulturelle Bildungsbiografie in Kindergarten und Schule erhalten.“

Das Gesamtkonzept in Lippe verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz, denn den Akteur*innen vor Ort ist bewusst, das kulturelle Bildung jungen Menschen neben dem Erfahren künstlerischer und ästhetischer Angebote auch das Entdecken und Fördern eigener Begabungen sowie die Weiterentwicklung persönlicher Ausdrucksmöglichkeiten bietet. All dies gelingt nur durch eine nachhaltige Förderung künstlerisch-kultureller Angebote und die Schaffung von Strukturen und Netzwerken vor Ort, bilden diese doch den Grundstein für gelungene Kooperationen. An den lippischen Grundschulen sind daher seit einiger Zeit die so genannten Kulturbeauftragten tätig, die als Ansprechpartner*innen und Multiplikator*innen für alle Themen rund um die kulturelle Bildung fungieren. Geregelter Austausch und gezielte Vernetzung zwischen den Kulturbeauftragten und den außerschulischen Lernorten bzw. Kultureinrichtungen findet in den regelmäßig stattfinden „Schul-KulTouren“ statt.

In ländlichen Räumen stellt das Thema Mobilität häufig eine große Hürde dar, wenn es um die Nutzung kultureller Bildungsangebote an außerschulischen Lernorten geht. In Kooperation mit der Kommunalen Verkehrsgesellschaft ist es dem Kreis Lippe gelungen, hier anzusetzen und das „BildungsTicket“ einzuführen, das KiTas und Schulen eine kostengünstige ÖPNV-An- und Abreise zu allen lippischen Zielen der pädagogischen Landkarte bietet.

„Damit sind jetzt Fahrten zu allen außerschulischen Lernorten im Kreis Lippe, die in der pädagogischen Landkarte eingetragen sind, für alle Kindertageseinrichtungen und Schulen kostengünstig mit dem ÖPNV möglich.“

Kulturelle Teilhabe durch Mobilität ermöglichen – der Kreis Lippe zeigt, wie es geht!

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Weiterführende Links:

Kreis Lippe Kulturelle Bildung

Minden

Kulturelle Bildung den ganzen Tag

2008, 2017 und 2019 wurde die Stadt Minden im Rahmen des NRW Landeswettbewerbs „Kommunale Gesamtkonzepte für Kulturelle Bildung“ ausgezeichnet. Nun wurde die OWL-Stadt mit einer dreijährigen Konzeptförderung in Höhe von insgesamt 20.000 Euro jährlich bedacht, um die Arbeit am kommunalen Gesamtkonzept weiter vertiefen zu können. Eine fachbereichsübergreifende Zusammenarbeit, vielfältige Vernetzungsstrukturen und eine Vielzahl von Angeboten zeichnen die kulturelle Bildungsarbeit vor Ort aus.

„Ziel war es, Kulturelle Bildung zu einem selbstverständlichen Bestandteil des schulischen Unterrichts zu machen, nachhaltige Kooperationen zwischen Kultureinrichtungen und Schulen zu etablieren und Kulturelle Bildung als Arbeitsschwerpunkt in den Kulturinstituten zu etablieren.“

In Minden ist kulturelle Bildung selbstverständlicher Bestandteil von KiTa und Schule:  Kulturzwerge und Kulturstrolche begeben sich auf Erkundungstouren in verschiedene Kultureinrichtungen. Schüler*innen weiterführender Schulen können am interdisziplinären Projekt „Community Dance Minden“ teilnehmen, das aufwändige Chor- und Orchesterprojekte wie beispielsweise die „Carmina Burana“ vertanzt. Auch im außerschulischen Bereich wird Einiges angeboten wie zum Beispiel diverse Workshops im Rahmen des NRW-Programms „Kulturrucksack“, in der landesweiten Nacht der Jugendkultur „nachtfrequenz“ oder in unterschiedlichen Projekten im Bundesförderprogramm „Kultur macht stark“. Um kulturelle Bildung noch grundlegender zu verankern, hat die Stadt auch zunehmend den Offenen Ganztag im Blick. Hier sollen gemeinsam Konzepte entwickelt werden, um kulturelle Bildung nachhaltig zu integrieren.

„Wenn kulturelle Bildung an die Lebenswelt junger Menschen anknüpfen soll, muss sie zeitgemäße analog-digitale Ausdrucksformen und Formate einbeziehen.“

Im Zuge der Pandemiesituation ist Distanz zur neuen Normalität geworden. Entsprechend müssen analoge Formate um digitale Ideen erweitert werden. Hier arbeitet die Stadt Minden direkt mit der Zielgruppe zusammen und entwickelt im engen Austausch neue Formate wie zum Beispiel ein analog-digitales JugendKunstFestival.

Mehr Chancen durch Beteiligung – junge Impulse im Mindener Kulturleben!

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Weiterführende Links:

Zum PDF Kulturelle Bildung in Minden

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Neuss

Let’s go digital

Die Stadt Neuss war bereits drei Mal Preisträger des NRW-Landeswettbewerbs „Kommunale Gesamtkonzepte für Kulturelle Bildung“ und hat damit schon Einiges in diesem Bereich auf den Weg gebracht. Im vergangenen Jahr ist die Stadt am Rhein mit einer auf drei Jahre angelegten Konzeptförderung in Höhe von insgesamt 60.000 Euro prämiert worden, mit der die Arbeit am kommunalen Gesamtkonzept fortgesetzt und vertieft werden kann.

„Die Corona-Pandemie darf trotz ihrer zahlreichen negativen Auswirkungen als günstiger Moment für all diejenigen gesehen werden, die das Thema der Digitalisierung in seinen zahlreichen Facetten beschäftigt.“

Dass Neuss am Puls der Zeit denkt und agiert, wird im aktuellen Gesamtkonzept mit dem Titel „Corona: Herausforderung und Chance. Aufbruch zur verantwortungsbewussten
Digitalisierung“ ganz deutlich. Nicht in Schockstarre verfallen, sondern selbstbewusst, offen und experimentierfreudig neue Wege beschreiten, so scheint die Devise in der Stadt zu lauten. Im letzten halben Jahr wurden kurzerhand diverse kulturelle Angebote in den digitalen Raum verlegt: Der Musikschule gelang es beispielsweise, neunzig Prozent der Kurse online anzubieten, das Clemens Sels Museum digitalisierte seine Exponate und kann somit einen virtuellen Museumsrundgang anbieten. Das Kulturamt schuf mit der Video-Reihe „Aus den Ateliers“ eine Möglichkeit für Neusser Künstler*innen, sich und ihr Werk trotz Pandemie dem Publikum präsentieren zu können.

„Eine kulturelle Teilhabe von Kindern und Jugendlichen bedeutet schon heute in zahlreichen Fällen auch eine digitale Partizipation.“

Die Stadt setzt mit seinem Digitalisierungskonzept genau beim „Potential“ der Zielgruppe an, denn fast jeder Jugendliche besitzt ein Smartphone und kann somit Bildungsapps oder virtuelle Entdeckungsräume nutzen. Die VHS Neuss geht sogar noch einen Schritt weiter und gestaltet in Zusammenarbeit mit Jugendlichen fünf Virtual-Reality-Räume zu unterschiedlichen Epochen, die so ein ganz besonderes Entdecken von Geschichte ermöglichen. Im Bereich der Virtual- und Augmented-Reality hat Neuss auch für die Zukunft noch Einiges geplant – so zum Beispiel eine VR-Führung durch das Neusser Globe Theater an der Rennbahn.

Vielversprechend – man darf gespannt sein!

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Weiterführende Links:

Facebookseite Kulturamt Neuss

Youtube: Neusser Künstler im Porträt

Ratingen

Partizipativ und innovativ für die Jugendkultur

Die Stadt Ratingen wurde bereits im Jahr 2008 als Preisträger des NRW-Landeswettbewerbs „Kommunale Gesamtkonzepte für Kulturelle Bildung“ ausgezeichnet. Das damals prämierte Konzept des Jugendkulturjahres hat die Stadt nun weitergeführt und wurde 2020 ein weiteres Mal mit einer Förderung von 15.000 Euro bedacht.

„Das Ziel der Stadt Ratingen ist es, vielfältige künstlerische und kulturelle Angebote und die entsprechenden Strukturen zu schaffen und zu fördern – und dies auf nachhaltige Sicht.“

Das Jugendkulturjahr 2020 diente bei der Fortschreibung des Gesamtkonzeptes als Ausgangspunkt, um bestehende Angebote, Kooperationen und Netzwerke zu überprüfen, zu verstetigen und um neue Strukturen zu erweitern. Die Großstadt im Kreis Mettmann sieht kulturelle Bildung als Chance ganzheitlicher Teilhabe und setzt ihren Fokus dabei sehr weitsichtig auf Nachhaltigkeit. So wird beispielsweise mit verschiedenen Graffiti-Projekten das Ratinger Stadtbild verändert.

„Die Grundidee [des Jugendkulturjahres] ist, dass Erwachsene gemeinsam mit Jugendlichen über das gesamte Jahr 2020 hinweg Projekte entwickeln und durchführen. Projekte werden in verschiedenen Sparten ermöglicht, wie beispielsweise Theater, Film, Musik, Foto, Tanz, Gaming, Manga, Graffiti etc.“ 

Ratingen schafft es dabei, nahezu alle Angebote kostenfrei anzubieten, um möglichst vielen Kindern und Jugendlichen einen niedrigschwelligen Zugang zu kultureller Bildung zu ermöglichen. Neben Nachhaltigkeit ist aber auch Partizipation ein essenzieller Bestandteil des Ratinger Jugendkulturjahres. Kinder und Jugendliche sind in die Planung aktiv eingebunden und können fortwährend neue Ideen einbringen oder auch Kritik äußern.

Dynamisch und zielgruppenorientiert – so funktioniert Jugendkulturarbeit!

Zur Pressemeldung und den Jurybegründungen

Weiterführende Links:

Zum Jugendkulturjahr 2020 in Ratingen