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Mehr Unterstützung durch EXTRA-Personal

Lernrückstände durch die Corona-Pandemie stellen viele Schulen vor eine große Herausforderung. Unterstützung bietet auch das Programm „EXTRA-Personal“. Schulen können mit den zur Verfügung stehenden Mitteln befristet zusätzliches Personal einstellen.

Foto: Holger Schwaner/MSB NRW

Insgesamt 160 Millionen Euro sind im Rahmen des Programms „Aufholen nach Corona“ (AnC) für das Aktionsprogramm „EXTRA-Personal“ vorgesehen. Zunächst bis zum 31. Dezember 2022 können sich interessierte Schulen an ihre Schulaufsicht wenden. Eingestellt werden können sowohl Lehrkräfte als auch anderes pädagogisches oder sozialpädagogisches Personal. Zudem kann über das Programm auch regelmäßige Mehrarbeit von Bestandslehrkräften finanziert werden.

 

 

Um sich auf ausgeschriebene Bedarfe für Lehrkräfte zu bewerben, braucht man keine Lehramtsbefähigung. Willkommen sind auch Bewerbungen von Hochschulabsolventinnen, Pensionären, Studierenden oder Menschen mit abgeschlossener Berufsausbildung, wenn sie für den Schuldienst geeignet sind.

Auch bei den Ausschreibungen für anderes pädagogisches oder sozialpädagogisches Personal ist die Bandbreite groß. Bewerben können sich hier zum Beispiel Fachkräfte für Schulsozialarbeit, Fachkräfte in multiprofessionellen Teams, sozialpädagogische Fachkräfte in der Schuleingangsphase, Fachlehrkräfte an Förderschulen oder auch Fachlehrkräfte an Berufskollegs, wie beispielsweise Werkstattlehrkräfte und technische Lehrkräfte.


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