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Auftakt zur Vernetzung!

Am Donnerstag, 17. März gab es eine digitale Impulsveranstaltung in der Stadt Hamm.

Das Gesamtkonzept der Ruhrgebietsstadt Hamm sieht eine enge Verschränkung der Bereiche Bildung, Kultur und Jugend vor, um kulturelle Bildung sowohl im formalen als auch im non-formalen Bereich nachhaltig verankern zu können. Das Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW zeichnete die Stadt dafür im vergangenen Jahr im Landeswettbewerb „Kommunale Gesamtkonzepte für Kulturelle Bildung“ aus.

Das Konzept sieht vor, in einem ersten Schritt vor allem die Schulen und Kultureinrichtungen der Stadt besser zu vernetzen und in Austausch zu bringen. Den Startschuss setzte die Impulstagung „Auftakt zur Vernetzung!“ am 17. März, die die Arbeitsstelle gemeinsam mit der kommunalen Strategiegruppe für kulturelle Bildung organisierte und durchführte. Insgesamt 36 Teilnehmer*innen aus Schulen sowie Vertreter*innen der städtischen und freien Kultureinrichtungen konnten in einer digitalen Kontaktbörse Näheres zum kulturellen Bildungsangebot der Institutionen erfahren und im Gespräch bereits erste Ideen für mögliche Kooperationen spinnen. In vier Austauschforen ging es zudem darum, im gemeinsamen Brainstorming konkrete Ideen für die Weiterarbeit und lebendige Gestaltung des Hammer Gesamtkonzeptes zu knüpfen. An Ideen mangelte es nicht und die Strategiegruppe zeigte sich zufrieden ob der regen und fruchtbaren Diskussionsrunden. Auch Oberbürgermeister Marc Herter lobte das große Interesse an der gemeinsamen Gestaltung der kommunalen kulturellen Bildungslandschaft in Hamm. Es sei wichtig gerade in diesen Zeiten ein vielfältiges Angebot auf den Weg zu bringen, um möglichst niedrigschwellige Zugänge und Teilhabemöglichkeiten für Kinder und Jugendliche zu schaffen, so der Oberbürgermeister in seinem Grußwort.