Die KMK legt eine Überarbeitung ihrer Empfehlung zur kulturellen Kinder- und Jugendbildung vor

KultusministerkonferenzAuch die kulturelle Kinder - und Jugendbildung stand auf der Tagesordnung der Plenarsitzung der Kultusministerkonferenz (KMK) am 10. und 11. Oktober 2013 in Berlin. Im Rahmen der zweitägigen Plenarberatungen verabschiedete die KMK eine Überarbeitung ihrer Empfehlung zur kulturellen Kinder- und Jugendbildung.

In die ursprüngliche Empfehlung aus dem Jahr 2007 sind unter anderem die Ergebnisse des Kulturkamingesprächs 2012, der gemeinsamen Tagung von Kultusministerkonferenz und Stiftung Mercator zur stärkeren Verankerung von kultureller Bildung in der Schule vom Februar 2013, die Ergebnisse des Bildungsberichts 2012 sowie eine Reihe von Erfahrungen aktueller kultureller Bildungsarbeit eingeflossen.

"Kulturelle Bildung ist ein zentrales politisches Anliegen der Kultusministerkonferenz. Die Empfehlungen der KMK greifen zentrale Forderungen und Schlussfolgerungen des im Sommer 2012 vorgestellten Bildungsberichtes auf und setzen sie um", betonte der Präsident der Kultusministerkonferenz, Stephan Dorgerloh. Bei allen Initiativen werde es künftig noch stärker darum gehen, Kinder und Jugendliche für die Vielfalt der Kultur zu begeistern sowie ihre Kreativität und Experimentierfreude anzuregen.

Mit ihren Empfehlungen wendet sich die KMK an die Verantwortlichen im vorschulischen Bereich und es werden Potenziale für die stärkere Verankerung kultureller Bildung im Schulalltag ausgelotet. Den privaten wie öffentlichen Trägern der außerschulischen Kinder- und Jugendarbeit empfiehlt die KMK, mit den Schulen qualitätsorientierte Vereinbarungen über abgestimmte Bildungsangebote abzuschließen.

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Die überarbeitete Empfehlung der Kultusministerkonferenz zur kulturellen Kinder- und Jugendbildung erhalten Sie hier ...

© 2015 Arbeitsstelle Kulturelle Bildung in Schule und Jugendarbeit NRW – Akademie Remscheid

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